Gegen Trier war nichts zu holen

Roller Bulls unterliegen im Derby haushoch

Die Roller Bulls hatten sich im Derbyfight gegen die Dolphins aus Trier einiges vorgenommen, mussten sich aber von Beginn an einer Übermacht geschlagen geben.

ROLLER BULLS                       55
GOLDMANN DOLPHINS TRIER  90
 

Bereits das Auftaktviertel ging klar zu Gunsten der Gäste aus Trier, die in Spielertrainer Dirk Passiwan einen an Treffsicherheit kaum zu übertreffenden Akteur hatten.  Gegen diesen Allrounder hatte das Team von Stefan Veithen am vergangenen Samstagabend nichts entgegenzusetzen, so dass die Trierer zur Pause bereits deutlich mit 52:23 in Führung lagen. 

Auch nach dem Seitenwechsel wurde die Spielanlage der Bulls nicht besser: zahlreiche Fehlpässe, unnötige Fouls und eine erschreckend schwache Trefferquote ebneten die Verliererstraße. Nichtsdestotrotz steckten die Bulls nie auf und versuchten dennoch Paroli zu bieten.  Dieses Engagement wurde auch durch die insgesamt vier vorzeitig wegen fünf persönlichen Fouls ausgeschiedenen Spielern Mounir Moujoud, Juan Bernal, Christoph Paasch und Sam Bader. 

Überragender Akteur im SFZ war sicherlich Triers Spielertrainer Dirk Passiwan, der gleich 35 Punkte zum Sieg seines Teams beisteuerte.  Am Ende mussten sich die St.Vither Rollstuhlbasketballer deutlich mit 90:55 geschlagen geben.

Kommentare sind geschlossen.