„Wir leben in einer Dramademokratie“

Analyse

„Also kommt es darauf an, die neue Diversität zu managen. Je öfter man über Kopftücher debattiert, desto schlechter managt man die Diversität“, sagt Uniprofessor Geert Buelens. | Foto: dpa

Gedenkfeiern zum Ende des Ersten Weltkriegs oder anlässlich von Mai 1968: Für den flämischen Uniprofessor Geert Buelens hat die heutige Gesellschaft „Heimweh nach einer Zeit, in der viel auf dem Spiel stand, dafür gekämpft wurde und Hoffnung auf eine bessere Zukunft bestand.“

Von Patrick Bildstein

Geert Buelens ist Professor an der Universität

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