„Vier Sterne“ für das St.Vither Hotel Pip-Margraff

Klassifizierung

Das St.Vither Traditionshaus Pip-Margraff wurde nach den Kriterien der „Hotelstars Union“ mit vier Sternen ausgezeichnet: v.l.n.r. erkennt man den Präsident von Horeca Wallonie, Thierry Neyens, Tanja Pip, Seniorchef Franz Pip und Tourismusministerin Isabelle Weykmans bei der offiziellen Verleihung des Kennschildes am Freitagnachmittag. | Foto: Arno Colaris

Große Auszeichnung für das Relax Hotel Pip-Margraff: Das St.Vither Traditionshaus wurde nach den europaweit geltenden Kriterien der „Hotelstars Union“ mit vier Sternen bewertet – als erstes Hotel überhaupt in Ostbelgien.

Am Freitagnachmittag konnten Seniorchef Franz und Tochter Tanja Pip das offizielle Kennschild, das ihr Haus mit vier Sternen auszeichnet, aus den Händen von Tourismusministerin Isabelle Weykmans (PFF) und des Präsidenten von Horeca Wallonie, Thierry Neyens aus Arlon, entgegennehmen.

„„Wir bemühen uns schon seit Jahren um diese offizielle Einstufung und seit die Deutschsprachige Gemeinschaft die Möglichkeit anbietet, Hotelbetriebe nach dem Kriterienkatalog der Hotelstars Union einzustufen, haben wir die Prozedur in Gang gesetzt“, erklärt Franz Pip, dem im Tagesgeschäft Ehefrau Monique, aber auch die Kinder Tanja, Sandra und Ronny zur Seite stehen. Insgesamt beschäftigt das mittelständische Unternehmen 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Eine offizielle Einstufung der Komfortstufe des Betriebes sei umso wichtiger, da heutzutage fast 80 Prozent aller Buchungen über das Internet erfolgen und auf den einschlägigen Buchungsportalen auch Bewertungen aller Art zu finden seien. Die Einstufung nach dem Regelwerk der „Hotelstars Union“ ist dagegen umso belastbarer und zuverlässiger, denn dieser freiwilligen Klassifizierung liegen nicht weniger als 270 Kriterien zugrunde. Darüber hinaus gelten die einheitlichen Kriterien der „Hotelstars Union“ in 17 verschiedenen europäischen Ländern, so etwa in Benelux, Deutschland und Österreich. Der Katalog basiert auf breit angelegten Kundenbefragungen und wird alle sechs Jahre angepasst.

Das Hotel Pip-Margraff hat nach Angaben von Franz Pip in den vergangenen Jahren rund 1,5 Millionen Euro investiert. „Wir haben die Zimmer und Bäder renoviert, den Frühstücksraum und das Restaurant neugestaltet.“ Und bis Ostern sollen die Rezeption, die Lobby, die Bar und der kleine Konferenzsaal folgen. (arco)

Franz Pip freut sich mit seinen Kindern Ronny, Sandra und Tanja über die Auszeichnung.

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