Vandoorne-Fans sind in Ostbelgien eine Seltenheit

Formel 1

Dusty (r.) und Mitchel Kukenheim (2.v.l.) durften in Genk gegen Stoffel Vandoorne (Mitte) beim Kartfahren antreten. Auch dabei: Angélique Detavernier und Frédéric Verwisch.

Warum die Formel 1 in Ostbelgien keinen einfachen Stand hat, liegt auf der Hand. Allzu häufig wird das sportliche Großereignis als langweilig und eintönig beschrieben. Viel lieber interessiert sich der Ostbelgier für Thierry Neuville und die Rallye-WM. Selbst die Präsenz eines belgischen Rennfahrers, Stoffel Vandoorne, ändert kaum etwas an dieser

Von Allan Bastin

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?

REGISTRIERUNG für neue Nutzer

Neu hier? Testen Sie 14 Tage lang unser Angebot kostenlos und unverbindlich, indem Sie sich registrieren
Registrieren

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.