Traurige Zeiten für „Happy Fritt“

Ernährung

Gaby Unger wünscht sich Gewissheit, wie es mit ihrem Frittenmobil weitergehen soll. | Foto: Nathalie Wimmer

Gaby Unger sieht ihre Existenz bedroht. Seit rund einem halben Jahr steht sie mit ihrer Frittenbude „Happy Fritt“ an der Hergenrather Kirche. Aber der Vertrag läuft Ende des Jahres aus. Wie es weiter geht, ist offen.

Von Nathalie Wimmer

Eigentlich wollte die Ketteniserin an der Lütticher Straße in der Nähe der Tankstelle

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  1. Also bei aller Liebe, aber ein solch grosser Anbau direkt vor der Facade einer Kirche, nicht wegen des “Gotteshauses” sondern dem allgemeinen Dorfmittelpunkt, da muss man schon sehr naiv sein, wenn man ohne schriftliche Baugenehmigung arbeitet. Wir haben 2 Jahre um einen Carport fuer ein Womo gekaempft, das “nur aus Dach” besteht, und aufgegeben. Es widerspricht doch auch dem Prinzip Frittenbude, dass man da einen geschlossenen Raum neben baut. Seit ewigen Zeiten ass man dann seine Fritten auf der Strasse, oder nahm sie mit nach Hause.

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