Polizeikontrollen sorgten für Verkehrsbehinderungen

Protestaktion

Am Signal de Botrange staute es sich am Freitagmorgen. | Foto: David Hagemann

Die Gewerkschaften der Polizei haben am Freitagmorgen zu Protestaktionen aufgerufen.

Landesweit wurden in den Morgenstunden Verkehrskontrollen durchgeführt, die den Verkehr stellenweise behinderten. Aufgrund von Kontrollen auf Höhe von Botrange kam es auf dem Venn zu Rückstaus.

Auch auf dem Gebiet der Polizeizone Weser-Göhl hat es „kleine Kontrollaktionen“ gegeben, wie Eric Hellebrandt, Delegierter der Polizeigewerkschaft SNPS, bestätigte. „Wir möchten damit nicht den normalen Bürger treffen, sondern die Politik auf unsere Situation aufmerksam machen. Wir sind immer disponibel, auch im Urlaub. Und jetzt möchte man unsere Stellung verschlechtern. Irgendwann ist ein Limit erreicht.“

Mit der Aktion protestieren die Gewerkschaften gegen Änderungen des Beamtenstatuts und gegen die zunehmende Gewalt gegen Polizisten.

  1. …Polizeiaktion…Polizeiaktion…was für eine Aktion denn???
    In de Hütte zur Unterstadt, standen die Fahrzeuge schon wieder widerrechtlich geparkt..
    Die Eltern sind zu faul um sich auf den extra eingerichteten Parkplatz zu begeben, und Parken an der rechten Straßenseite, da wo seit Monaten Parkverbot herrscht.
    Kontrolle…nada…nicht…überhaupt keine…
    Seit Monaten wiederholt sich dieses Szenario 3x/Tag…und keine Polizei in der Gegend.

    1. Herr Piersoul, das Parken auf dem Bürgersteig ist hier ein Dauerzustand, auf der Autobahn MonschauDer Straße. LKW-Lawinen (kenne mich aus mit Lawinen…), PKWs, die schneller als in Francorchamps (fast) fahren, uvm. Hiesige, Fremde, you name it, alles egal, Hauptsache… Mobilität! DAS ist was die EU uns gebracht hat: Von morgens bis abends und abends bis morgens, LKWs, Busse und PKWS – die Traktoren und sonstige andere Monster nicht vergessen -, die schnell und schneller kreuz-und-quer durch die Stadt fahren. Bäume werden oben an der Grenze zu Mützenich gefällt und dann nach Eupen, oser sonstwo, aber durch Eupen, gekarrt; Bäume werden in Eupen gefällt und dann über die MonschauDer Straße Richtung Mützenich gefahren. Nebenbei bemerkt führen alle Zufahrtsstraßen an Schulen vorbei; welch eine Logik, wa?!?! Setzen Sie sich mal 10 Minuten am Kreisverkeh bei “Bosten”; unglaublich, was da abgeht! Und ja, die Hütte: Bin dort aufgewachsen… Wenn ich sehe was da los ist, arme Anwohner! Aber auch hier sind es oft Anwohner selbst, die wie die Berserker fahren – nicht wahr, Herr Restaurant-Inhaber direkt am Wald?
      MonschauDer Straße. Vorige Woche war ich sehr früh wach und konnte mitzählen: von 5 bis 5:45 9 (NEUN, NINE, NEUF, NEGEN, NAU, NUEVE, NOVE…) Hermanns-Kreutz LKWs, und nicht im 50er tempo. H-K, 20-30 am Tag? JOST, 15 am Tag? LKWs mit Erde (zig Firmen), die von Richtung Talsperre kommen: 6x 2 (herop and heraaf) x 6 / Tag?
      „Mobilität“ ist das Thema Nr 1 der Wahlen, heißt es. Welche Mobilität? Die der HIESIGEN BEVÖLKERUNG? Ahhh nääää, es geht darum, Fremde nach Eupen zu locken und frohlocken, und die Stadt als eine Art Drive-in zu vermarkten. Seit gefühlten 30 JAhren geht es nur darum: Fremde nach Eupen holen, sprich Touristen. (Nein, ich werde kein Wort über die anderen Fremden verlieren – da gibt es nichts mehr zu sagen. Aus, die Maus) Wieso nicht mal Eupen für EUPENER besser gesalten? Immer nur den Fremdenverkehr favorisieren. Eupen hat nun einmal keine geschäfte, die Touristen anziehen, also macht Eupen für EUPENER attraktiver. Und das bedeutet zu allererst, daß die Lebensqualität gesteigert wird; unter anderem dadurch, daß Straßen NICHT mehr gleich Rennstrecken sind. Die allerersten Schuldigen sind Hiesige, die sich an nichts halten. Die MonschauDer Straße ist von 7 – 19:00 unter Woche eine 30er Zone. Ansonsten 50, aber hier wird wie auf einer Autobahn gerast. Viele, sehr viele Hiesige. Polizei und Stadt? Fehlanzeige, trotz Untersuchung, die zeigt, daß es so ist, wie ich es darstelle.

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