Kein Gender-Sternchen in der Schule

Rechtschreibung

Heinz Bouillon leitete die Arbeitsgruppe „Geschlechtergerechte Schreibung“. | Foto: GE

Wird ein Sternchen künftig für Geschlechtergerechtigkeit in den offiziellen Regeln der deutschen Sprache sorgen? Darüber entscheidet am 16. November der Rat für deutsche Rechtschreibung bei einer Sitzung in Passau. Sicher ist, dass das Gender-Sternchen (Männer und Frauen mithilfe eines Asterisk in nur einem Wort zu bilden, wie in: Sportler*in) nichts

Von Gerd Zeimers

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    1. Da bin ich ja beruhigt, dass Sie „die Geschlechter“ respektieren, also sowohl das gelebte/empfundene Geschlecht als auch das biologische/angeborene Geschlecht respektieren…

  1. Es gibt das weibliche Geschlecht und es gibt das männliche Gesetz, sonst rein gar nichts.
    Im „besten Buch, das je zum Thema geschrieben worden ist“, macht David Geary klar, daß eine kulturell bestimmte Sexualität nichts als postmoderner Schwachsinn ist: „Das Argument, nach dem sexuelle Unterschiede hauptsächlich auf sozial erzwungene Kontrollen zurück zu führen sind, hat einen Reiz, weil solche Theorien eine Illusion von Kontrolle verursachen, die, wie wir bereits früher in diesem Kapitel dargestellt (im Abschnitt The Motivation to Control) haben, bei Menschen eine grundlegende Rolle spielt. Wenn die Gender-Rollen-Theorie im allgemeinen korrekt wäre, könnten womöglich alle sexuellen Unterschiede, die sich auf den sozialen Status, usw. beziehen, ausgemertzt werden, indem die Erwartungen von Männern und Frauen verändert würden“ (Geary, David C.: Male, Female. The Evolution of Human Sex Differences, 1998, Washington: American Psychological Association, S. 186-7). Das Zitat „best book that has ever been written on the topic of human sex differences“ ist von Prof. David Buss, Umschlag hinten.

    1. Knapp daneben, Herr Dr. phil. – neben Männlein, Weiblein und „rein gar nichts“ gibt es auch noch Intersexualität, d.h. wenn das Geschlecht nicht eindeutig festgestellt werden kann, oder evtl. nur nach aufwändigen medizinischen Untersuchungen. Was macht man dann mit diesen Menschen, die „rein gar nicht“ existieren?

    1. Fängt der Herr Hetzer auch an, seinen Neid über meinen „Dr“ publik zu machen?
      Die Quelle, das sind 2 Universitätsprofessoren, also Experte, cher Alexandre le Grand. Auch wenn die Aussagen dieser Fachleute Ihnen nicht passen, respektieren sollten Sie sie trotzdem. Sie können keine Ausnahmen, absolute Ausnahmen, zu Regeln erheben, aber das werden Sie wohl niemals verstehen, und deshalb auch niemals sein lassen. Denn Ihre Welt ist die Utopie, der Idealismus, die, per definitionem, der Realität nicht entsprechen können – sonst wären sie keine Utopie, kein Idealismus. Wenn 99,99% der Menschen entweder M oder W sind, dann ist es ein „safe bet“ zu behaupten, daß der 0,01% wohl eine Ausnahme ist. Außer natürlich in einer imaginären Welt, in der zBsp auf Kinder eingeredet wird, damit sie ihre Sexualität selber aussuchen, nach … Lust und Laune. Wie in Schwedistan, das sich schon längst als total verkehrte Welt gestaltet, so als wäre es nicht mehr im Norden, sondern im Süden, 180°. In diesem seltsamen Land, wo die Angst der Frauen nicht mit den Vergewaltigungen und Morden durch Fremde zu tun haben, erklärt wird, sondern mit der… Dunkelheit: „Swedish psychologist claims feelings of unsafety have to do with darkness and not increased crime“
      https://www.metro.se/artikel/var-tredje-svensk-%C3%A4r-otrygg-m%C3%B6rkret-kan-vara-stor-anledning
      Und das, nachdem es zunächst hieß, das Licht und die langen Tage seien an „Taharrush und co.“ schuld:
      https://www.expressen.se/kvallsposten/forklaringen-till-vagen-av-valdtakter-i-sommar/
      Eine seltsame Welt, da oben… wo Julia, ein selbst ernanntes Mädchen, es schaffte, per Gericht und mit Strafen für den Verein, der sie, ich betone: SIE, nicht in eine Jungen-Fußballmannschaft aufnehmen wollte, ein Junge zu sein. Nur weil sie, SIE, sich als Junge „fühlte“, bzw. sich vorstellte.
      https://www.lemonde.fr/m-actu/article/2018/10/19/en-suede-un-garcon-transgenre-prive-de-foot_5371873_4497186.html
      Was Homosexualität angeht, kein Zweifel!, sie ist natürlich. Sie kommt in der Natur vor, ja, aber sie ist nicht die Norm, vor allem nicht beim… „hetero erectus“, wenn sie mir das Wortspiel erlauben. Und das seit 400.000 Jahren – der Quatsch der letzten 50 Jahre dürfte also wirklich als „Fußnote in der Geschichte“ betrachtet werden. Obwohl, stimmt, nach Ihrer Logik nicht, da 0,01 gleich 99,99 ist. Vor langer Zeit bereits habe ich Sommers „Wider die Natur? Homosexualität und Evolution“ (1990, Beck) gelesen – eine Lektüre, die ich Ihnen empfehle.

  2. Ich sehe, daß neue Kommenatre erscheinen, meine Antwort auf AH aber nicht. Wieso? Es gibt darin nichts un-nettetiquettes… Sollte Sie das Wortspiel „Hetzer“, bzw. „Alex le Grand“ stören, ich habe sie unten herausgenommen.
    Meine Promotion darf man (Schleck und jetzt auch noch Hezel) im GE immer wieder durch den Kako ziehen – alleine der permanente Verweis darauf deutet doch schon auf Sarkasmus, denn mein Dr. Hat nichts hier zu suchen) – aber ich werde imme wider zensiert, aus wohl ideologischen gründen.
    Also, posten Sie bitte meinen Kommentar – dem ich noch etwas zugefügt habe:

    Fängt der Herr Hezel auch an, seinen Neid über meinen „Dr“ publik zu machen?
    Die Quelle, das sind 2 Universitätsprofessoren, also Experte. Auch wenn die Aussagen dieser Fachleute Ihnen nicht passen, respektieren sollten Sie sie trotzdem. Sie können keine Ausnahmen, absolute Ausnahmen, zu Regeln erheben, aber das werden Sie wohl niemals verstehen, und deshalb auch niemals sein lassen. Denn Ihre Welt ist die Utopie, der Idealismus, die, per definitionem, der Realität nicht entsprechen können – sonst wären sie keine Utopie, kein Idealismus. Wenn 99,99% der Menschen entweder M oder W sind, dann ist es ein „safe bet“ zu behaupten, daß der 0,01% wohl eine Ausnahme ist. Außer natürlich in einer imaginären Welt, in der zBsp auf Kinder eingeredet wird, damit sie ihre Sexualität selber aussuchen, nach … Lust und Laune. Wie in Schwedistan, das sich schon längst als total verkehrte Welt gestaltet, so als wäre es nicht mehr im Norden, sondern im Süden, 180°. In diesem seltsamen Land, wo die Angst der Frauen nicht mit den Vergewaltigungen und Morden durch Fremde zu tun haben, erklärt wird, sondern mit der… Dunkelheit: „Swedish psychologist claims feelings of unsafety have to do with darkness and not increased crime“
    https://www.metro.se/artikel/var-tredje-svensk-%C3%A4r-otrygg-m%C3%B6rkret-kan-vara-stor-anledning
    Und das, nachdem es zunächst hieß, das Licht und die langen Tage seien an „Taharrush und co.“ schuld:
    https://www.expressen.se/kvallsposten/forklaringen-till-vagen-av-valdtakter-i-sommar/
    Eine seltsame Welt, da oben… wo Julia, ein selbst ernanntes Mädchen, es schaffte, per Gericht und mit Strafen für den Verein, der sie, ich betone: SIE, nicht in eine Jungen-Fußballmannschaft aufnehmen wollte, ein Junge zu sein. Nur weil sie, SIE, sich als Junge „fühlte“, bzw. sich vorstellte.
    https://www.lemonde.fr/m-actu/article/2018/10/19/en-suede-un-garcon-transgenre-prive-de-foot_5371873_4497186.html
    Was Homosexualität angeht, kein Zweifel!, sie ist natürlich. Sie kommt in der Natur vor, ja, aber sie ist nicht die Norm, vor allem nicht beim… „hetero erectus“, wenn sie mir das Wortspiel erlauben. Und das seit 400.000 Jahren – der Quatsch der letzten 50 Jahre dürfte also wirklich als „Fußnote in der Geschichte“ betrachtet werden. Obwohl, stimmt, nach Ihrer Logik nicht, da 0,01 gleich 99,99 ist. Vor langer Zeit bereits habe ich Sommers „Wider die Natur? Homosexualität und Evolution“ (1990, Beck) gelesen – eine Lektüre, die ich Ihnen empfehle.
    Eine doch so notwendige „Mitte“, ohne die keine demokratische Gesellschaft überlebensfähig ist, also nicht bestehen kann, setzt zwangsläufig voraus, daß alle periphären „Phänomene“ NICHT mit der Mitte gleichgestellt werden. Quod erat…
    Übrigens, es ging mir auch nicht um „gefühlte Sexualität“, sondern um die biologischen Fakten. Außerdem, wenn Sie leugnen, daß das Binom M-W die Norm (ich meine dies nicht in einem ethisch-moralischen Sinne, sondern statistisch) ist, dann sei mir meine Feststellung zu „entweder M oder W“ erlaubt. Ich spiele hier nur nach Ihren Spielregeln…
    Ansonsten sind Sie doch ein Bewunderer des BIOLOGEN Richard Dawkins, der ja bemüht ist zu beweisen, daß es keinen Gott gibt, bzw. Götter überhaupt geben kann. Mal so, mal so? Wie es Ihnen in Ihrem Diskurs gerade passt? Biologie wenn es in das Denkschema passt, dann Ideologie? Je nach augenblicklichem Fimmel? Das ist aber nicht sehr wissenschatlich, Herr H!
    Ihr Dr. DF.

  3. So ein Quatsch
    Bürger, Wähler, Rentner, Schüler, etc., etc., sollten einfach als „geschlechtsneutral“ (wie im Englischen) gelten, dann hätten wir den ganzen QUATSCH nicht.
    Dieser ganze Genderwahn ist absolut lächerlich

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