Belgische Sparer verlieren 40 Milliarden Euro

Finanzkrise

Seit Ausbruch der Finanzkrise haben die Belgier auf über 40 Milliarden Euro an Zinseinnahmen verzichten müssen. Im Zuge der Finanzkrise wurde der Leitzins immer wieder gesenkt, bis er schließlich gegen Null tendierte, mit der Folge, dass Bankspareinlagen so gut wie keinen Gewinn mehr bringen. Illustrationsfoto: dpa

Wenn die Zinsen auf Sparguthaben auf dem Niveau von 2008 geblieben wären, hätten die Belgier in den Jahren von 2009 bis 2017 mehr als 40 Milliarden Euro mehr „verdient“. Eine Summe, die aufhorchen lässt und die vor allem bei den „kleinen“ Sparern viele Fragen aufwerfen dürfte.

Von Ulrike Mockel

Vor zehn Jahren

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