Apple-„Fallobst“: Mit gebrauchten iPhones und iPads Geld sparen

Technologie

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Ob iPhones oder iPads: Apples Mobilgeräte sind beliebt, aber auch kostspielig – zumindest wenn man die Smartphones und Tablets vom Hersteller mit dem Apfel-Logo neu anschafft. Wer sich dagegen genau überlegt, was ein gebrauchtes iOS-Gerät können soll, und umsichtig kauft, kann mit Apple-„Fallobst“ viel Geld sparen, berichtet das „Mac&i“-Fachmagazin (Ausgabe 6/17).

Gebrauchte 4S-iPhones gebe es schon ab rund 50 Euro und gebrauchte 5er-iPhones ungefähr ab 80 Euro. Die Entscheidung für ein Gerät hänge auch von den unterstützten iOS-Versionen und Apps ab. Reicht etwa für Whatsapp auch noch iOS 7 locker, muss es für die neuesten Emojis schon das aktuelle iOS 11 sein, das etwa das iPhone 5S noch unterstützt, das iPhone 5 oder 5C aber nicht mehr.

Wer ein iPad als Notebook-Ersatz anschaffen möchte, sollte mindestens zum iPad Air oder zum iPad Mini 4 greifen, um genügend Leistungsreserven zu haben und langfristige Systemupdates zu erhalten, so die Experten. Geht es dagegen vorwiegend ums Filmegucken und Surfen, seien aber ein iPad 2 (ab 100 Euro) oder ein iPad 3 (ab 130 Euro) noch allemal gut genug.

In jedem Fall sollte man sicherstellen, dass der Vorbesitzer des jeweiligen Apple-Gerätes den Diebstahlschutz entfernt hat, weil es sonst völlig nutzlos ist. (dpa)

  1. So einfach auch wieder nicht. Nicht nur der Diebstahlsschutz sollte entfernt sein sondern der ganze Apple-ID-Account samt aller APPs, denn das Gerät fragt bei unzähligen Arbeitsphasen nach dem dazugehörenden Passwort. Dann komplett auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
    Genaue Anweisungen gibt’s aber auf der Apple-Homepage. Sollte man vorher unbedingt lesen und ausdrucken damit bei der Übernahme auch nichts vergessen wird, denn schon eine vergessene Kleinigkeit genügt um das Gerät nicht voll ausnutzen zu können.

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