Feuerbestattungen auch in Amel immer mehr im Trend

Gemeinderat

Auf den Friedhöfen in Amel (Foto) und Montenau richtet die Gemeinde zusätzliche Urnengräber ein, um dem Trend Richtung Feuerbestattungen Rechnung zu tragen. | Foto: Arno Colaris

Auch in der Gemeinde Amel geht der Trend immer mehr in Richtung Feuerbestattungen. Vor diesem Hintergrund lässt die Gemeinde auf den Friedhöfen in Amel und Montenau zusätzliche Urnengräber anlegen.

Von Arno Colaris

Die Anschaffung von 29 Abdeckplatten lässt sich die Gemeinde rund 4.000 Euro kosten. Es bestehe dringender Handlungsbedarf, da die

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?

REGISTRIERUNG für neue Nutzer

Neu hier? Testen Sie 14 Tage lang unser Angebot kostenlos und unverbindlich, indem Sie sich registrieren
Registrieren
  1. Zum GE-Artikel vom 10. August über die GR-Sitzung in Amel und der Thematik der Ausschreibungen über die Müllabfuhr schreibt B. Müller :
    Titelvorschlag : Bgm. Schumacher : „Wir brauchen dieses Lastenheft seit 20 Jahren…
    Text ..und in meiner letzten Amtsperiode ändern wir dieses Lastenheft nicht mehr“, würgte Bgm. Schumacher jegliche weitere Diskussion zu diesem Tagesordnungspunkt ab.
    Wenn’s heikel wird und die Argumente fehlen, ist dies immer wieder das Argument des Noch-Bürgermeisters. Und die Ratsmitglieder der Mehrheit stimmen zu und nicken !
    Unser Antrag auf Vertagung des Punktes und Besprechung in einer Kommission : abgelehnt, wobei die Begründung „Zeitmangel“ mehr als fadenscheinig ist
    Unser Antrag auf Bewertung der Ausschreibung nach einem Punktesystem mit mehreren Kriterien : abgelehnt !(obwohl dieses Verfahren Gang u. Gäbe ist in der Gemeinde Amel, z.B. beim Ankauf von Maschinen u. Fahrzeugen).
    Nicht eingegangen und nicht bewertet werden soziale Aspekte (z.B. bildet der Betrieb aus ? wird schwer vermittelbaren Arbeitnehmern ein Arbeitsplatz angeboten?), die Qualität der Dienstleistung (z.B. die Sprachenkompetenz der Arbeiter u. der Betriebsleitung bei Problemen), umweltrelevante Aspekte (z.B. die Schadstoffklasse der Sammelfahrzeuge) u. die Beschwerlichkeit der Arbeit (z.B. wie viele Arbeiter sammeln ein ?).
    Eine vertane Chance ! Wieder ein Mal ! Schade !

    B. Müller, Born
    Ratsmitglied
    Fraktion „Gestalte Zukunft : Mach Mit !

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.