„across the borders“ im Kennedypark in Aachen

Kultur

Das „across the borders“-Kulturfestival macht auch in diesem Jahr vom 18. bis zum 20. Juli Station im Kennedypark. Beginnen werden am Mittwoch, 18. Juli, um 17.30 und 20.30 Uhr, die international bekannten Kompanien „NoFit State Circus“ und „Motionhouse“ mit Ihrer Produktion „Block“.

Was passiert, wenn Tanz und Zirkus aufeinander knallen? Wenn sie sich aneinander reiben, miteinander verschmelzen und zu einem Ganzen werden? Die international bekannten Kompanien „NoFit State Circus“ und „Motionhouse“ vereinen ihre einzigartigen und eigensinnigen Stile bei „Block“, einer explosiven und aufregenden Fusion von Tanz und Zirkus, die beide Kunstformen an ihre absoluten Grenzen treibt. Mutige und wahnwitzige Körperlichkeit, haargenaues Timing und bravouröse Kunststücke lassen bei „Block“ das Publikum regelrecht nach Luft japsen.

Am Donnerstag und Freitag, 18. und 19. Juli, werden von 11 bis 20 Uhr außergewöhnliche Klang-Instrumente von Etienne Favre im Park aufgebaut. Riesen-Klang-Räder, Stiefel-Flöten, Klang-Rollen, Elefantenklavier und vieles mehr. Die Klang-Instrumente von Etienne Favre sind aus Recyclingmaterial gebaute, ungewöhnliche, ästhetische Gebilde. Sie wecken Neugier, locken an und laden zum Anfassen und Ausprobieren ein. Es macht einfach Spaß, bei diesem heiteren Treiben mitzumachen oder auch nur zuzusehen.

Beim Abschluss am Freitag, 20. Juli, um 20 Uhr setzen „The Turbans“ dem Ganzen dann die Krone auf und rocken den Kennedypark. „The Turbans“ sind ein rastloses, sich immer wieder selbst neuerfindendes, frei fluktuierendes Musiker-Kollektiv kreativer Köpfe aus diversen Ländern. Sie bringen unterschiedlichste Stileinflüsse aus traditionellen Klängen des Nahen und Mittleren Ostens und der europäischen Balkan-Regionen mit eigenen Kompositionen zusammen. Daraus entsteht ein faszinierend neuer Sound: Inspirationen aus dem Orient, Indien, arabischen Klängen, dem Balkan oder den schier unerschöpflichen Einflüssen des kulturellen Melting Pots London. „The Turbans“ schaffen tatsächlich eine neue Musik für das moderne 21. Jahrhundert, inspiriert von alten, traditionellen Melodien. Das Kollektiv besteht aus Musikern unterschiedlichster Herkunft.

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