Kunst, die ohne Fachwissen zugänglich ist

Kati Heck aus Antwerpen erhielt Ikob-Kunstpreis 2011 - Ausstellung bis zum 23. Oktober geöffnet

Die in Antwerpen tätige Künstlerin Kati Heck (Mitte) wurde für ihre Bilder prämiert, »in denen sie Fragen an die Gesellschaft stellt, die nicht so leicht zu beantworten sind«, so Ikob-Direktor Francis Feidler (rechts). | Foto: Helmut Thönnissen

Den diesjährigen Ikob-Kunstpreis hat die Düsseldorfer Malerin Kati Heck, die in Antwerpen lebt und arbeitet, erhalten. Ihre Arbeiten und die Bilder vier weiterer Künstlerinnen, die für den Ikob-Kunstpreis nominiert waren, sind bis zum 23. Oktober im Ikob, Museum für Zeitgenössische Kunst, in Eupen zu sehen.

Von Elli Brandt

Malerei erlebt ein Revival

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