Volle Taschen für Aktionäre, Bürger haben Nachsehen

Kommentar

Wegen der Schwermetallbelastung werden in Bleyberg oder Kelmis Pflanzen beobachtet, die teilweise weltweit einmalig sind. | Foto: Klaus Schlupp

Vorsicht ist geboten, wenn es um die künftigen Bergbaupläne der Firma Walzinc geht. Das zumindest meint GrenzEcho-Redakteurin Nathalie Wimmer in ihrem Kommentar.

Von Nathalie Wimmer

Der Galmeiabbau war entscheidend für die Entwicklung von Kelmis. Er schuf zahlreiche – wenn auch eher bescheiden bezahlte – Arbeitsplätze. Der Arm des Unternehmens „Vieille Montagne“ reichte

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  1. Wachsamkeit tut in der Tat Not. Man sollte auch überlegen, ob man mögliche seltene Erden kontrolliert und unter humanen Bedingungen hier zu Tage fördert oder aber in Entwicklungsländern unter Menschen missachtenden Bedingungen.

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