Ostbelgien im Rückblick: Carl de Nys, ein Priesterleben für die Musik

DAMALS

Carl de Nys lebt in zahlreichen eigenen Werken und ihn würdigenden Texten weiter. | Foto: GE-Archiv

Als Musikwissenschaftler war er international geschätzt: Carl de Nys, am 28. März 1917 in Eupen geboren und seiner Heimatstadt bis zu seinem Tode am 4. April 1996 in enger Freundschaft verbunden. Er starb am Gründonnerstag in seiner Wirkungsstätte Valprivas in Frankreich.

Hier, in der Auvergne, wird die Erinnerung an

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  1. In Sachen der „klassischen“ Musik war de Nys eine der bedeutenden Persönlichkeit der 1950er bis 1990er Jahre. Mitbegründer von Festivals, Musikjournalist, Aufnahmeleiter, Buchautor, Musikherausgeber, Hochschullehrer und anderes mehr. In 8 Wochen jährt sich sein Geburtstag zum 100. Male, eventuell eine Gelegenheit vertieft auf sein Wirken einzugehen. Das neue GE Archiv ist (für mich) nicht mehr leicht zu ergründen, aber vorletztes Jahr bin ich dort auf einen weiteren umfangreichen Artikel gestossen. Unter anderem wird dort detailiert über seine Tätigkeit als Pfadfinderleiter und über seine Primiz in Eupen berichtet, nach der er wenige Stunden später vor den Nazis flüchten mußte…..

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