Drogenakte: Rückfall nach Schicksalsschlägen

Justiz

Die von dem Angeklagten selbst hergestellten Amphetamine waren - seinem Anwalt zufolge - von so schlechter Qualität, dass sie sich nicht verkaufen ließen.Illustrationsfoto: Daniel Karmann dpa/lah

Zwei Jahrzehnte sind es her, dass ein heute 45-jähriger Mann aus Kelmis zuletzt wegen Drogendelikten vor dem Richter gestanden hatte. Danach hatte er sein Leben umgekrempelt und im Griff. Bis eine Serie privater Schicksalsschläge ihn aus der Bahn warf und rückfällig werden ließ.

Von Werner Keutgen

Am 24. Juni 2016 wurde er

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  1. Muss man das komplette Privatleben auf links drehen und auch noch der Veröffentlichung zur Verfügung stellen?
    Bloßstellen auf eurem Niveau ohne das betreffenden Personen die Möglichkeit offeriert wird, jegliche „Recherche“ zu verhindern oder sich selbst äußern zu können, wenn sie es befürworten, das sie an den Pranger gestellt werden. Durch Interessengebiete einzelner Personen Medialer Plattformen .. Die augenscheinlich keine Qualifikation in sich tragen Berichterstattung, über weitaus wichtigere Ereignisse, zu thematisieren.
    Vielleicht versetzt man sich in die Lage der anderen, bevor man Ihnen etwas vor den Latz knallen muss. Das trägt nicht zur Besserung bei um sogenannte „Schicksalsschläge bzw Rückfälle“ zu bewerkstelligen
    Schönen gruss, einfach nur mal vorher die hiesigen Personen in Kenntnis setzen.

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