Bei der AS hält man den Ball flach

Kommentar

Container statt neues Gebäude. Der Infrastrukturausbau am Kehrweg hinkt dem Zeitplan hinterher. | Foto: David Hagemann

Immer den Blick nach vorne gerichtet, die nächsten Schritte stets voraus geplant: So präsentiert sich die AS Eupen, seit die Aspire Zone Foundation den Verein 2012 übernahm. Keine Frage, der Klub ist mittlerweile so professionell aufgestellt, dass man getrost von einem Glücksfall für die ostbelgische Fußballwelt sprechen kann.

Ein Kommentar von Martin Klever

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