„Barmherziger Samariter“ oder Menschenhändler?

Strafgericht

Beim Erklimmen eines Strommastes im Hinblick auf den Diebstahl von Kupferkabel erlitt ein Mann aus Rumänien einen Stromschlag, der die Amputation seines rechten Unterarmes erforderlich machte. Er gab an, zu der versuchten Straftat gezwungen worden zu sein. Illustrationsfoto: Jens Kalaene/dpa

„Menschenhandel“, so lautet einer der Anklagepunkte gegen zwei Männer, die sich gestern vor dem Eupener Strafgericht zu verantworten hatten. Beiden wird vorgeworfen, einen Rumänen dazu gezwungen zu haben, in St. Vith einen Strommast zu besteigen, um Kupferkabel zu stehlen. Dabei erlitt der Mann einen Stromschlag, der ihm den rechten Unterarm

Von Werner Keutgen

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