Autofahrer kommt bei Unfall auf Hochstraße in Kettenis ums Leben

Einsatz

Am Dienstag erinnern Bodenmarkierungen an den tödlichen Unfall am Rosenmontag. | Foto: David Hagemann

Auf der Hochstraße in Kettenis ist am Rosenmontag ein 32-jähriger Mann aus Herbesthal bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.

Am Tage seines 32. Geburtstages befuhr der Mann gegen 22 Uhr die Walhorner Straße in Richtung Hochstraße. In der scharfen Rechtskurve zwischen Walhorner Straße und Hochstraße verlor der 32-Jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug. Gleichzeitig befuhr ein 52-Jähriger mit seinem Traktor die Hochstraße in Richtung Walhorner Straße. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen. Der 32-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der Unfallbereich wurde großflächig abgesperrt.

Auf Nachfrage bestätigte der Prokurator des Königs, Andrea Tilgenkamp, dass sich keine weiteren Personen im Unglücksfahrzeug befanden. Die weiteren Umstände des Unfall muss nun ein Sachverständiger klären.

Der Traktorfahrer stand weder unter Alkohol- noch unter Drogeneinfluss. Es wurde kein Alkoholtest am Opfer durchgeführt.

  1. Die gesammte Hochstrasse , angefangen vom Garnstock bis hin zum Walhorner Feld ist ein Verkehrseldorado sondersgleichen. Eine Strasse, die diesen Namen nicht verdient, ein Beleg für kommunale fahrlässige Handhabe der Verkehrssicherheit. Keine Worte für die Löcherpiste zwischen Garnstock und Herbesthalerstrasse, keine Worte für die diletantische Asphaltierung zwischen Nohn und Weimserstrasse, keine Worte für die unentschärfte Unfallkurve am Walhorner Feld… was muss noch passieren damit die derzeitige Politik sich um die wirklichen Probleme in unserer Stadt kümmert anstelle Wahlkampf mit Blumenkübeln in der Innenstadt zu betreiben ???

    1. Wenn ich sehe dass Autofahrer mit 12o km in einer 50 Zone unterwegs sind dannist dies nicht die Schuld unserer Politiker und auch nicht des Strassenzustands
      Ich wünsche mir einfach etwas mehr Vernunft und Sinn für Realität !

    2. Liebe Frau Pelzer;
      Auf Ihre Frage;…Was muss…usw…“ gibt es nur eine Antwort.
      Solange die „Obrigkeit“, egal op Kommunal oder parlamentarische Politiker, nicht betroffen sind wird sich nichts ändern.
      Die Antwort des Herr Duyster (14. Februar 2018 um 21:22) kann ich allerdings ebenfalls beipfichten.
      Nächstes Jahr sind Wahlen, dann wird sich wohl etwas geändert haben, ob in positieve Sinn…muss man abwarten.
      Lg

  2. NIEMAND sollte sich hier ein urteil bilden!
    Ich hatte selber schon die kontrolle über mein Fahrzeug auf der autobahn bei der Abfahrt mit 50 km/h verloren. Und auf der Straße passiert ja auch genug (vor kurzem noch der Bus).
    Mein beileid an die Angehörigen

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