Kehrt das NoName-Festival 2019 wieder zurück?

Crowdfunding

Eine Neuauflage des NoName-Festivals ist wahrscheinlich. | Foto: NoName

Die VoG NoName Belgium hat in dieser Woche einen Aufruf auf der Crowdfunding-Plattform KissKissBankBank gestartet. Das Ziel? Mindestens 10.000 Euro erreichen, um dem Festival eine Zukunft zu geben.

Zur Erinnerung: Das für 2018 geplante NoName-Festival in Ovifat war unter anderem aufgrund von Differenzen mit den Behörden abgesagt worden. Die Organisatoren wollten sich jedoch nicht entmutigen lassen und hatten eine Rückkehr versprochen – allerdings an einem neuen Standort. Wie der Crowdfunding-Plattform zu entnehmen ist, haben die Verantwortlichen diesen Ort „zu 90 Prozent“ gefunden. Genaueres wurde nicht kommuniziert.

Allerdings fehlt es den Veranstaltern noch an finanziellen Mitteln. Daher der Aufruf im Internet. Bis zum 4. Juli muss die 10.000-Euro-Marke überschritten sein, andernfalls wir der VoG kein Geld seitens der Crowdfunding-Plattform ausgeschüttet.

Den großzügigen Spendern wird im Gegenzug auch etwas geboten. Mit Hilfe von zahlreichen Sympathisanten und Partnern kann NoName einige interessante Dinge anbieten – von Kunstwerken und Schallplatten über Fotoshootings und Klamotten bis hin zu Eintritten zum Meakusma-Festival oder dem Reggaebus Festival. (ab)

https ://www.kisskissbankbank.com/fr/projects/noname-festival-to-the-future

 

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