Sturmschäden in Ostbelgien hielten sich in Grenzen

Wetter

Auch im Eupener Ortsteil Hütte ist am Mittwoch ein Ast auf die Straße gekippt. | Foto: Patrick Bildstein

Der Sturm, der in diesen Tagen über Ostbelgien fegt, hat keine größeren Schäden angerichtet. Die Feuerwehr rückte zu mehreren kleinen Einsätzen aus.

Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch sei relativ ruhig verlaufen. Am Mittwochmorgen wurde der Feuerwehr in Eupen ein umgestürzter Baum auf der Malmedyer Straße gemeldet. Ein zweiter versperrte in den frühen Morgenstunden einen Teil der Straße zwischen Kettenis und Walhorn. Im Eupener Ortsteil Hütte stürzte ein Ast auf ein parkendes Auto und am Camping Hertogenwald drohte ein Baum auf einen Wohnwagen zu kippen. Die Einsatzkräfte rückten aus, um die Bäume zu entfernen. Auch in Lontzen gab es „keine gravierenden Zwischenfälle“. Lediglich ein größerer Ast versperrte in der Nacht die Straße. „Wir waren hier wirklich in einer Auslaufzone. Die Unwetterwarnung betraf auch mehr den Küstenbereich“, erklärt René Schoonbrood von der Eupener Feuerwehr.

In den fünf Eifelgemeinden zeigte sich ein ähnliches Bild. Nachfragen bei den Kommandanten der jeweiligen Feuerwehren ergaben, dass auch sie nur für einige umgekippte Bäume anrücken mussten.

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