„Es gibt kein Raserproblem auf der N62“

Verkehrssicherheit

Als meistbefahrene Straße in der Eifel sei die N62 zwischen St.Vith und Luxemburg zwangsläufig auch eine der unfallträchtigsten, so der diensttuende Zonenchef der Eifelpolizei, René Trost.
Als meistbefahrene Straße in der Eifel sei die N62 zwischen St.Vith und Luxemburg zwangsläufig auch eine der unfallträchtigsten, so der diensttuende Zonenchef der Eifelpolizei, René Trost. | Foto: GE-Archiv

Der schwere Verkehrsunfall mit einem Todesopfer und mehreren Schwerverletzten vom vergangenen Wochenende hat es noch mal schmerzlich in Erinnerung gerufen: Die Regionalstraße N 62 (St.Vith-Wemperhardt) bleibt eine Risikostrecke. „Ein Raserproblem gibt es dort aber nicht“, findet der diensttuende Zonenchef der Eifelpolizei, René Trost.

Von Arno Colaris

Die N62 sei – bedingt

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  1. Keine Raserstrecke??!

    Dann sollte der Herr Trost, die die Regionalstraße N 62 befahren, wenn die ganzen Arbeitnehmer aus Luxemburg Richtung Belgien rasen. Da wird überholt ohne Rücksicht, gedrängelt, nah aufgefahren und gerast, dass einem Angst und Bange wird.

    Dieser Satz ist die Untertreibung des Jahres!!

  2. Politik bedeutet nur noch: Die evidentesten Dinge negieren, das Horrendeste schönreden und das „Gute“, was man getan haben soll, unterstreichen. Also, Lüge und Heuchelei. Zum Glück gibt es jetzt einen, der handelt und umsetzt, was er angekündigt hat. Jetzt dürfen Sie spekulieren, wer damit gemeint ist!

    1. Ja, ja Herr Nitzschke, jeder weiß, wer ihr großes Vorbild ist: Donald Trump, der Lügner, Narzist, Hetzer und inkompetente Präsident der USA.
      Jeden Tag bekommt die Welt eine neue trumpsche Entgleisung vorgeführt. Und wenn er es nicht selbst ist, tritt Frau Conway, Herr Spicer, Herr Bannon oder bis zu seinem Rauswurf Herr Flynn in Aktion. Fake-News reihen sich an alternative Wahrheiten, Kopflosigkeit an Heuchelei.
      Trump mag stümperhaft versuchen, seine populistischen Wahlversprechen ohne parlamentarische und gesellschaftliche Rückversicherung in die Tat umzusetzen, in erster Linie weiß er jedoch offensichtlich nicht, was er tut und noch viel weniger, was er sagt. Nette Vorbilder haben sie.

  3. Lieber Herr Jens Nitzschke ! was heißt da handeln und umsetzen?! Im besten Fall stehen im nächsten Jahr auch die dankbar erhaltenen Hinweise aus der Bevölkerung in den Statistiken oder Herr Trost muss auch noch weitere Beamten zum Bürodienst verpflichten um diese Hinweise zu bearbeiten. Oder was soll sonst damit geschehen ?
    Übrigens in welchem Land leben wir denn überhaupt, wo „Hinweise“ Polizeipräsenz und „Starkasten“ ersetzen sollen ?

    1. Meinen Kommentar haben Sie nicht richtig verstanden. Es ist klar, daß die Polizei kaputt gespart wird, mit Absicht, on in Belgien, Deutschland, oder Frankreich, zum Beispiel. Lesen Sie ihn noch einmal auf dem Hintergrund der berühmten Parole von J.F. Kennedy: „Think globally, act locally“. Fällt der Groschen?

  4. ..kann da nur als Pendler sagen, dass es zu meinen Uhrzeiten total unmöglich ist zu rasen, eine max. Geschwindigkeit von Wemperhardt nach St-Vith von 70 Km/h (wenn’s denn gut rollt) – ist bereits flott und nur selten machbar

    Auch sollten die „Fahrer“ die jeder Kuh nachschauen, mit 50 Km/h in der 90′ Zone es „laufen“ lassen genau so bestraft werden wie der, der mit 120 rast ! Diese Fahrer provozieren diese waghalsigen Überhohlmanöver auf dieser total überfüllten Strecke.

  5. Diese Strecke ist einfach, wegen des hohen Verkehrsaufkommen gefährlich. Aber Rasen kann man da wirklich nicht. Aber mir ist schon öfters aufgefallen, dass manche Fahrer das Leben anderer Verkehrsteilnehmer leichtfertig aufs Spiel setzen. Ob Geschwindigkeitsüberwachung da wirklich etwas bringen wird, wage ich zu bezweifeln.

  6. Es ist sehr traurig wie rücksichtslos mancher unterwegs ist ! Das Problem ist meiner Meinung nach, das es immer mehr schwarze Schafe gibt und sie nicht ausreichend belangt werden. In Der Kurve bei Nebel und Schneefall ueberholen , einen km nebeneinander her fahren auf 1 Spur Straße , 3 Autos auf einmal überholen, auf den Vordermann bis quasi Kofferraum auffahren ( der Vordermann fährt maximale legale Geschwindigkeit) , keine Lampen ,… Alltag jedenfalls Monschauerstrasse und Vennstrasse .

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