„Die Kreuzung ist jetzt noch gefährlicher“

Kaiserbaracke

Damit Lkw-Fahrer den Verkehr auf der N62 besser einsehen können, soll sichergestellt werden, dass sie den Kreuzungsbereich an der Autobahnausfahrt Kaiserbaracke senkrecht zur Regionalstraße anfahren können. | Foto: Arno Colaris

„Totale Fehlplanung“, „Schwachsinn“, Lebensgefährlich“ – nach den jüngsten Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Autobahnausfahrt Recht-Kaiserbaracke hagelte es in den sozialen Netzwerken beißende Kritik. Jetzt will die wallonische Straßenbauverwaltung nachbessern.

Von Arno Colaris

In seiner Ausgabe vom 28. September hatte das GrenzEcho über diese Gemeinschaftsproduktion der Autobahndirektion Verviers und des Distrikts

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  1. Wenn die Gefährlichkeit der Kreuzung tatsächlich an der oftmals zu schnellen Geschwindigkeit der aus Emmels kommenden Fahrzeuge liegt, muss für diese Fahrrichtung kurz vor der Kreuzung ein stationäres Blitzgerät installiert werden… Das kostet natürlich auch, aber vermutlich weniger als ein Kreisverkehr. Wird andernorts auch so gelöst.

  2. Ich kann zwar nicht den ganzen Artikel lesen, jedoch fahre ich jeden Tag dort ab.
    Vorher war es effektiv besser!
    Man kam gemütlich angefahren, kurzer Blick nach rechts Richtung Emmels, stehen bleiben.
    man brauchte sich jetzt eigentlich nur noch auf die Kaiserbaracke zu konzentrieren und konnte sich in der Mittelspur einfädeln um dann im Rûckspiegel den Verkerhr zu beobachten und wenn’s frei war, reinziehen.
    Einzige Befürchtung die ich hatte: „Hoffentlich bleibt der aus Emmels auf seiner Seite!“
    Aus meiner Betrachtung wäre es besser gewesen, vorläufig die Mittelspur besser abzutrennen und langfristig die Ausfahrt neu zu gestalten (denn selbst die Auslaufzone ist sehr kurz – sieht man auch an vielen Bremsspuren von nicht hiesigen LKW-Fahrern)

    Schönen Tag noch

    Rainer

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