CSL-Opposition über Haus Zahlepohl in Raeren: „Eine ungesunde Situation“

Gemeindeinfrastruktur

Das Haus Zahlepohl in Raeren: Die Vergabe und die Konditionen der Konzession sorgt für Diskussionen. | Foto: Ralf Schaus

Eine Woche ist es her, dass eine neue Konzessionärin im gemeindeeigenen Haus Zahlepohl ihren Einstand gefeiert hat. Grund zu feiern sieht die CSL allerdings nur bedingt. Die Oppositionsfraktion im Gemeinderat kritisiert das Zustandekommen der Zusammenarbeit und die extrem niedrige Miete.

Von Martin Klever

„Der Vertrag ist löchrig wie ein Schweizer Käse. So

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  1. wie soll man es nennen :
    Vetternwirtschaft – Nepotismus – Günstlingswirtschaft – Kumpanei ??

    hier stinkt´s gewaltig , beste VOLKSVERTRETER

    1. Sehr geehrter H. Nikklas,

      Zunächst sollten Sie sich mal als CSL-Sympathisant outen.
      Zum Thema: Zu CSL-Zeiten wurden gemeindeeigene Infrastrukturen nicht nur mietfrei und energiekostenfrei zur Verfügung gestellt, nein der Betreiber durfte auch noch die anliegende Wohnung kostenlos nutzen und erhielt zusätzlich noch ein Gehalt (dieses Gehalt hat die jetzige Mehrheit gestrichen) und somit stinkt hier überhaupt nichts.
      Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
      Ludwig Gielen (Schöffe)

  2. bester Herr Gielen, ich habe weder das Parteibuch der CSL, noch bin ich ihr Sympathisant.
    Das zur Klärung Ihrer anfänglichen Verbalattacke ! Ich mag nur keine Mauscheleien . . .
    . . hätte Sie sehr gern als Oppositionspolitiker den „Fall Zahlepohl“ erleben sehen. Da wären wohl andere Töne angeschlagen worden. Aber das ist wahrscheinlich der Unterschied zwischen Opposition und Regierungsamt . . .
    zur Erinnerung: 07/09/2012
    „Das von Gemeinderatsmitglied Ludwig Gielen beanstandete Bauvorhaben in der Neudorferstraße in Raeren.“
    „Ludwig Gielen kommt zu folgender Schlussfolgerung: „Wenn so etwas genehmigt wird, können wir die Bauordnung am besten verbrennen“

    1. Sehr geehrter H. Nikklas,

      Klar sind Sie ein CSL-Sympathisant, siehe ihr aggressiver Kommentar zum Raerener Bahnhof. Sachliche Kommentare wie zum Bauvorhaben Neudorferstraße sind in einer Demokratie ja wohl gestattet. Ich unterstelle aber niemand Mauscheleien, Vetternwirtschaft, Kumpanei usw., zumal wenn ich keine Ahnung habe wie die Verhältnisse bisher im Haus Zahlepohl waren, aber dazu werden wir nächste Woche Stellung beziehen.

  3. L. Gielen
    . . . immer noch nein zur CSL, habe !!! Sie !!! 2012 gewählt, in der Hoffnung, etwas Gutes zu tun, nun ja . . .
    mein „Bahnhofkommentar“ ist mindestens so sachlich wie Ihr „Neubaukommentar“
    lassen wir´s dabei, Herr Gielen, ein frohes Schaffen für die letzten 12 Monate . . .

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