Büllingerin schreibt Buch über ihre Drogensucht

Nadelstiche

In „Nadelstiche II“ beschreibt die gebürtige Büllingerin Astrid Greeven ihr Leben als junge drogenabhängige Mutter, aber auch den Weg aus der Sucht hinaus. | Foto: Petra Förster

„Ich habe zu viel erlebt für ein einziges Buch“, hatte die gebürtige Büllingerin Astrid Greeven (53) schon gesagt, als sie vor zwei Jahren ihr Buch „Nadelstiche“ veröffentlichte. Nun liegt der zweite Band vor. „Nadelstiche II“ erzählt die Geschichte der Drogenabhängigen „von der Hölle in ein neues Leben“.

Von Petra Förster

Die Feuerprobe

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