Telefonnummer 1733 wird nächstes Jahr überall vereinheitlicht

Bereitschaftsdienst

Gesundheitsministerin Maggie De Block | Foto: Photo News

Ein einheitliches System für den hausärztlichen Bereitschaftsdienst soll bis spätestens Ende des nächsten Jahres vollkommen funktionsfähig sein.

Das geht aus einer Antwort von Gesundheitsministerin Maggie De Block (Open VLD) auf die parlamentarische Frage der ostbelgischen Föderalabgeordneten Kattrin Jadin (PFF-MR) hervor. Demnach wurden vier Zentralen ausgewählt, um das landesweit einheitliche System des hausärztlichen Bereitschaftsdienstes zu verwalten: Mons, Arlon, Brügge und Löwen. Die Ministerin habe ihr gegenüber zugesichert, dass die Mitarbeiter die Anfragen in den drei Landessprachen entgegennehmen könnten, also auch auf Deutsch, teilte Jadin in einem Pressekommuniqué mit. Neugegründete hausärztliche Bereitschaftsdienste müssten sofort die Regelungen des einheitlichen Systems befolgen. Für andere Dienste – wie zum Beispiel dem in Ostbelgien – gelte eine Übergangsbestimmung bis Ende des kommenden Jahres. (red)

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.