Rhetorika 2018: Finalisten stehen fest

Rednerwettstreit

Die Jurymitglieder (Bild) haben acht Finalisten für die Rhetorika 2018 bestimmt. | Foto: Veranstalter

Bei der Rhetorika, dem Rednerwettstreit für Abiturienten, sind die ersten Entscheidungen gefallen: Die Finalisten der Ausgabe 2018 stehen fest.

Nachdem den Jugendlichen im Vorseminar Mitte Januar die Grundlagen der Rhetorik von Thomas Niemann näher gebracht wurden, erhielten sie am vergangenen Wochenende erstmals konkretes Feedback zu ihren rhetorischen Fertigkeiten. Dabei wurde Wert gelegt auf Inhalt, Aufbau, Sprache und Auftreten.

Die vierköpfige Jury hatte die schwere Aufgabe, aus 36 Abiturienten die acht Finalisten zu bestimmen. Jeder von ihnen hielt eine vorbereitete dreiminütige Rede, um die Jurymitglieder zu überzeugen. Dieses Jahr entschieden Dominique Chavet (SKLZ Sprachenakademie & Juryvorsitz), Simonne Doepgen (BRF), Roger Hilgers (Agora) sowie Ulrike Krings (Übersetzerin) über die acht besten Kandidaten. Im Anschluss an jeden Redebeitrag erhielten die Abiturienten persönliches Feedback zu ihrer Leistung.

Am Ende eines langen Tages legte sich die Jury auf folgende acht Finalisten (in alphabetischer Reihenfolge) fest: Aline Hans, Simon Heck, Melanie Johanns, Awa Kempen, Chris Maus, Elisa Pauels, Marie Schoonbrood und Charlotte Wegener. Diese erwartet nun in drei Wochen das Hauptseminar, bei dem die Finalisten in den Genuss eines zweitägigen individuellen Coachings kommen. Nach der Generalprobe im BRF-Funkhaus geht es dann ins große Finale am 10. März nach Büllingen. Im dortigen Kino Scala müssen sich die Kandidaten nicht nur erneut vor einer Fachjury, sondern auch über 300 Zuhörern beweisen. Weitere Informationen, unter anderem auch der Start der Sitzplatzreservierung fürs Finale, gibt es auf www.rhetorika-dg.be sowie auf der Facebook-Seite der Rhetorika. (red)

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