Ehemalige Kabinettschefin Nina Reip schießt gegen DG-Minister

Politische Bildung

Archivbild von Nina Reip, als sie noch bei der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora in Thüringen beschäftigt war. | Foto: GE-Archiv

Die frühere Gemeinschaftsabgeordnete und ehemalige Kabinettschefin der beiden DG-Minister Oliver Paasch und Harald Mollers (beide ProDG) hat in einem „offenen Brief“ die Politik der Regierung bei der Vermittlung von Politischer Bildung scharf kritisiert. Mollers konterte am Abend mit einer ausführlichen Mitteilung.

Von Christian Schmitz

Reip hatte bis zuletzt als Forschungsbeauftragte

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  1. Super! Da gibt´s mal wahrscheinlich fundierte Kritik (:immerhin mal Anwärter auf Kabinettschefin zu entsprechendem Bildunghintergrund) und statt einer Analyse oder die Nennung der Fragen wird in den ersten zehn Linien direkt das Narrativ des Ministers von der „geschmähten Verletzten im Rachemodus“ kolportiert. Nehmt Euch doch mal zwei Tage Zeit, analysiert den Stand der Dinge und geht differenziert darauf ein….selbst wenn sie in einigen Punkten Recht hat muss Herr Mollers kein schlechter Minister sein.
    Was genau kritisiert denn Frau Reip? Welche Verbesserungen-Änderungen schlägt sie vor?Was sind die Schwachstellen unserer bildungspolitischen Agenda? Was die Leitlinie des Herr Mollers? Welchen Problemstellungen sah er sich gegenüber? (:macht ja auch nicht was er will)
    Schaue ich mir die Art der kritischen Auseinandersetzung der Redakteure unseres einzigen ernst zu nehmenden Printmediums an, tendiere ich jedenfalls dazu Frau Reip Recht zu geben…
    Entschuldigung für meine schlechte Interpunktion! Meine Faulheit – nicht Herr Mollers Schuld.

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