17 Tote bei Protesten in mehreren Städten

Kongo

Bei Protesten gegen eine Verschiebung der ursprünglich für November geplanten Präsidentenwahl im Kongo sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern seien auch drei Polizisten gewesen, erklärte Innenminister Evariste Boshab am Montag. Aktivisten zufolge wurden in der ehemaligen belgischen Kolonie Dutzende Menschen verletzt, als Sicherheitskräfte teils mit Tränengas

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