Brüsseler Bürgermeister Close war gar nicht im Lande – Eine Polizeizone die Lösung?

Krawalle

„Wenn die Stimmung einmal hochkocht, kann man nur schwer die Situation beruhigen“, meint Polizeigewerkschafter Stéphane Deldicque. | Foto: belga

Auf der Suche nach den Verantwortlichen für das Krawallchaos am vergangenen Samstag im Brüsseler Zentrum kommen jeden Tag weitere haarsträubende Elemente ans Tageslicht.

Von Patrick Bildstein

Eine der vielleicht wichtigsten Fragen ist die nach dem politisch Verantwortlichen am Abend selber. Das war auf dem Papier Bürgermeister Philippe Close (PS). Close, der Nachfolger

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  1. Kein Wunder, dass touristische Charme-Offensiven wie #CallBrussels verpuffen.
    Wer weiß, vielleicht ist es nicht einmal eine schlechte Sache, dass in Brüssel KEIN neues Stadion für die Fußball-EM 2020 gebaut wird. Wahrscheinlich wird man sich eine Menge Ärger ersparen.

    1. Eine Menge Ärger ersparen ?
      Oder einfach vor gewaltbereiten „Wer auch immer“ kapitulieren!?

  2. „Wer auch immer“. Die üblichen Verdächtigen – wie letzten Sa,stag. Schluss mit Relativierung aus poetischer Korrektheit! Die tötet uns.

  3. Hier geht es nicht um politische Korrektheit.
    Es gibt auch belgische, deutsche, englische, … angebliche Fußballfans, die auch bei uns und in Nachbarländern gewaltbereit sind und gegnerische Fans oder Unbeteiligte angreifen und Chaos veranstalten. (siehe Antwerp-Eupen, Dortmund-Leipzig, …)
    Aber dies passt ja nicht in dein Weltbild.
    Der Rechtsstaat muss alle ihm zur Verfügung stehen Mittel ausschöpfen, um gegen gewaltbereite Menschen, welcher Herkunft, welcher Nationalität, welcher Religion, welcher Ideologie… und in welchem Zusammenhang auch immer vorzugehen. Von der Prävention bis zur Repression.
    Eine WM nicht auszuführen um sich „Ärger zu ersparen“, wäre dasselbe, wenn wir angesichts des islamistischen Terrorismus freiwillig auf kulturelle oder sportliche Veranstaltungen verzichten würden.
    Dann erst hätten Terroristen oder gewaltbereite „Wer auch immer“ gewonnen.
    Ich erwarte nicht, dass dir das genügt.

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