Landesweiter Blitzmarathon gestartet

Verkehrssicherheit

Am Mittwoch findet landesweit der Blitzmarathon statt. | Foto: Photo News

Am Mittwoch macht die Polizei in Belgien wieder Jagd auf Temposünder: Der landesweite Blitzmarathon geht in die nächste Runde.

Der Blitzmarathon beginnt am Mittwoch um sechs Uhr morgens und läuft bis Donnerstagmorgen, ebenfalls sechs Uhr. Neben der föderalen beteiligt sich auch die lokale Polizei an der 24-stündigen Aktion. Sowohl auf Autobahnen, als auch auf Schnell- und Landstraßen werden verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.

Der Blitzmarathon ist eine europäische Initiative und wird von Tispol, dem Dachverband der europäischen Verkehrspolizei, organisiert. Auch die Polizei in den Nachbarländern wird besonders wachsam sein.

„Bei der Aktion geht es um Prävention. Wir wollen, dass die Fahrer bewusst über ihre Geschwindigkeit nachdenken. Das ist der beste Weg um die Risiken, denen sie und andere Verkehrsteilnehmer ausgesetzt sind, zu reduzieren. Wir wollen in das Bewusstsein der Autofahrer, nicht ihre Brieftasche“, so ein Tispol-Sprecher.

Beim letzten landesweiten Blitzmarathon im Oktober 2017 kontrollierte die Polizei rund 1,2 Millionen Autofahrer. Mehr als 36.500 davon waren zu schnell unterwegs. Insgesamt wurden 107 Führerscheine eingezogen.

  1. „Der europäische Initiator der Aktion, das Polizeinetzwerk Tispol, fordert, dass alle Kontrollpunkte im Voraus bekanntgegeben werden.“……und welchen Nutzen hätte das wenn man im voraus die Standorte der Blitzen weiß ? Wenn man sich schon so nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält – wirds genau nur in diesem Zeitraum getan wo der Blitzmarathon stattfindet und danach wird weiterhin fleissig Gas gegeben und Unverbesserliche wirds immer geben egal ob mit oder ohne dem Blitzmarathon. Denke effektiver wäre es wenn besonders auf so einigen Strassen man Starrekästen aufstellt ( zbsp auf der Vennstrasse, aber bitte dann auch mehr wie einen ) wo man irgendwie auch zum rasen und Gas geben eingeladen wird…..auf diesen Strecken helfen die hin und wieder durchgeführten Radarkontrollen recht wenig und wie gehabt, Unverbesserliche gibt es immer und immer wieder und die sterben mit Sicherheit nicht aus.

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