Francken möchte nicht „Anti-Einwanderungs-Hardliner“ genannt werden

Medien

Theo Francken möchte die Behauptung der "Washington Post", er sei ein "Anti-Einwanderungs-Hardliner", nicht auf sich sitzen lassen. | Foto: Photo News

Der für Asyl- und Migration zuständige Staatssekretär Theo Francken (N-VA) hat eine Reihe von Tweets veröffentlicht, nachdem er von der „Washington Post“ als „Anti-Einwanderungs-Hardliner“ bezeichnet worden war. „Was für eine falsche Behauptung und Beleidigung“, verteidigt er sich auf Twitter.

Der betreffende Artikel befasst sich mit der Großen Moschee in Brüssel, die als Brutstätte des Radikalismus in der Kritik steht. Francken wird in dem Artikel als „Anti-Einwanderungs-Hardliner“beschrieben. Der Staatssekretär nennt dies eine „falsche und Behauptung und Beleidigung“ und verwendet in seiner Reaktion den Hashtag #fakenews.

„Ich bin nicht gegen Einwanderung, ich bin aber für eine klare und starke Migrationspolitik. Und ich bin zu 100 Prozent dagegen, die Dinge einfach so laufen zu lassen. Ich bin gegen eine Migrationspolitik der Unsicherheit und Willkür. Und ich arbeite in diese Richtung mit der Unterstützung eines sehr großen Teils unserer
Bevölkerung“, stellt Francken klar.

Auch Tom Van Grieken, Präsident der rechtsradikalen Partei Vlaams Belang, meldet sich in der Angelegenheit zu Wort: „Danke, dass Sie das klargestellt haben. Die einzige Anti-Einwanderungspartei in Belgien ist Vlaams Belang.“

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.