Was soll’s: Rollt der Ball, rollt der Rubel!

Kommentar

Wer so mit seinen Stars jubeln kann, der vergisst auch schon mal gerne, dass es außerhalb des Fußballfeldes auch noch ein Leben gibt. Vor allem, wenn der Ball dort eiert. | Foto: belga

Das belgische Sommermärchen geht weiter. Schnell vergessen die Fans, dass die Roten Teufel Japan fast bis zur 70. Minute mit 0:2 unterlag und dass der Siegtreffer in buchstäblich letzter Minute fiel. Sollte es zum Titel reichen, vergisst man eh, wie man dorthin gelangte.

Von Oswald Schröder

Beim Sport kann man Kurzsichtigkeit und

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  1. Sollten die Journalisten nicht einfach der Bitte eines GE-Lesers folgen, nichts Negatives mehr über die Roten Teufel zu berichten? Das hätten die Jungs schließlich nicht verdient.
    Oder einfach behaupten, auch bei einem Ausscheiden gegen Brasilien hätten die Roten Teufel ein super Turnier gespielt.
    Würde man diesen Ratschlag oder diese Schlußfolgerung auch auf gesellschaftspolitische Fragen und Probleme (Europa, Migration, Tihange, Rente, Klima…, Trump, Seehofer,…) anwenden, lebten wir ganz einfach … in der besten aller möglichen Welten. Candide lässt grüßen.
    Ich lese ab sofort nur noch die Tops und schneide die Flops aus der Zeitung aus und verbrenne, pardon recycle sie.
    Malen wir uns doch einfach die Welt, wie sie uns gefällt. Oder? 🤔

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