Toten Hosen live in Köln: Campino versorgte Ostbelgier mit Energie

Konzertbericht

Bevor Campino den „Urknall“ zündete und damit die Lunte an ein Feuerwerk legte, das rund 2,5 Stunden brannte, brüllte er die einzig ehrliche Begrüßung in die Kölner Nacht, die dem Düsseldorfer und glühenden Fortuna-Anhänger möglich erschien: „Hier ist das Original! Das einzige, ehrliche, richtige Auswärtsspiel!“Foto: Gregor Fischer/dpa

Dicke 2,5 Stunden, 35 Songs, Gänsehaut-Momente und deutsche Punk-Ekstase: Die Toten Hosen um Frontmann Campino (55) rockten zweimal in Folge eine ausverkaufte Kölner LanxessArena. Unterm Strich pilgerten am Dienstag- und Mittwochabend rund 30.000 Besucher in die Mehrzweckhalle in Deutz. Mit von der Partie waren auch einige Ostbelgier.

Von Allan Bastin und Carsten Lübke

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