„Wer hier fehlt, ist selber schuld“

Immobilienmesse

Elsen & Söhne AG zählten zu den Eifeler Traditionsunternehmen, die die Messe vor allem auch nutzten, um dem Publikum eine bis dato vielleicht weniger bekannte Facette ihres Portfolio zu präsentieren. | Foto: nemo.presse

„Sicherlich kann ich nicht für andere sprechen“, so Gert Elsen, „aber für uns hat die Messe genau den Zweck erfüllt, der uns zur Teilnahme motiviert hatte.“ Heißt: „Wir wollten uns auch Immobilienpromotor in der Eifel besser bekannt machen.“

Von Norbert Meyers

Und angesichts des Andrangs am Stand von Elsen & Söhne AG dürfte dieses Ziel erreicht worden sein. „Gerade hier vor Ort nehmen uns viele bisher nur als klassisches Bauunternehmen wahr“, so der Verwaltungsratsvorsitzende des Familienunternehmens aus Heppenbach, das auf genau sechzig Jahre zurückblicken kann. Wogegen die Immobilienpromotion in der Zwischenzeit etwa sechzig Prozent der Betriebstätigkeit einnimmt, davon wiederum dreißig Prozent in Luxemburg.

Präzise Facetten insSchaufenster stellen

Nicht viel anders gelagert war die Situation „eine Tür weiter“, bei J.M. Leufgen AG, die (in räumlich-strategischer Kombi mit Metallgestaltung Meyers) die Messe ebenfalls nutzte, um eine zuletzt kontinuierlich ausgeweitete Aktivität „stärker ins Schaufenster zu stellen“, wie Günther Leufgen unterstrich. Dass sich das Unternehmen aus Schönberg „zunehmend auf Innenausbau spezialisiert hat, ist in der Eifel noch kaum bekannt“, so Siegfried Krämer. Trotz zuletzt bedeutender Projekte gerade im regionalen Horeca-Sektor.

Überhaupt war das Segment Innenausbau bei der Messe-Premiere stark vertreten, so neben J.M. Leufgen AG noch durch Schreinerei Rozein (Nidrum), DE.KO WohnAtelier (Emmels), Raumformat (Hünningen/St.Vith) und Heinen HomeDesign (Troisvierges). Für sie alle galt der Grundsatz: „Wer hier fehlt, ist selber schuld“, so David Kohnen bereits im Vorfeld.

Hintergrund: Allseits Lob für die Organisation

Es war eine nachdrückliche Qualität, mit der der Veranstalter punkten konnte. „Die Begleitung durch das GrenzEcho war beispielhaft – das hatten viele hier so sicher nicht erwartet.“ Eine Meinung, mit der Joseph Pfeiffer von Hotiba nicht alleine stand bei der ersten I.M.O. im Triangel. Bereits im Vorfeld hatte es reichlich Lob gegeben für die Mitarbeiter der Marketingabteilung am Marktplatz, namentlich in der Person von Tim Verdin, „der auf alle noch so spezifischen Fragen, gerade auch im technischen Bereich, umgehend eine passende Antwort lieferte“, so Erwin Kirsch, zuständig für den Stand von J.M. Leufgen AG. Ähnliche Kommentare gab es u.a. seitens Heinen Home Design AG, RomaBau, Haus & Technik oder MPro. Zudem überzeugte die Betreuung auch an den Messetagen selbst. „Dass wir mittags am Stand bewirtet wurden und somit unsere Beratung nahtlos fortsetzen konnten“, erachtete Joseph Pfeiffer als „unerwartete Zugabe“. Und fasst sicher im Namen vieler Kollegen zusammen: „Die Organisation war tadellos, das Umfeld sehr angenehm, der Service hochwertig. Da blieben keine Wünsche offen.“ So auch sein Vergleich zu früheren Messen.


Kommentare sind geschlossen.