Weg von anonymer Sterilität

Trends

Gefragt sind zunehmend ganzheitliche Konzepte, hierunter nicht selten auch Flächen, die Zwanglosigkeit atmen und zum lockeren Plausch abseits des Schreibtischs einladen.

Zwar ging der Blick des Unternehmerehepaars Karl und Nadia Pommée (seit kurzem mit kreativem Impuls seitens Tochter Estelle) schon früh über das Tagesgeschäft hinaus hin zur Entwicklung neuer, eigener Produkte. Den entscheidenden Anstoß brachte hier vor allem die erstmalige und sogleich erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „AC²“ (siehe gleichfalls Rubrik „Hintergrund“).

Aus dieser intensiven strategisch-strukturellen Aufarbeitung der Ist-Situation entstanden bald konkrete Perspektiven, euregio office solution fit zu machen für eine langfristige Positionierung auf einem spürbar veränderten Markt.

Der Mehrwert fußt auf einer konkret und praxisnah angegangenen „Wachstumsidee“ (O-Ton Nadia Pommée), getragen vom gesamten jungen Team, das aktuell aufgestockt wurde. Das greifbare Ergebnis ist eine eigene Designabteilung, mit der sich das Handelshaus in Aachen/Burtscheid ein zweites Standbein schafft und künftig verstärkt Produkte „mit eigener Handschrift, nah am Bedarf des Marktes, entwerfen, fertigen und vermarkten kann und wird“.

Hierzu zählt auch das erkennbare Bestreben, den Büroplatz „wohnlicher“ zu gestalten. „Farben und Formen, Stoffe und Stile werden immer wichtiger“, skizziert Nadia Pommée einen Trend „weg von der anonymen Sterilität früherer Jahrzehnte“. Es sei der nachrückenden Generation zunehmend wichtiger, „sich am Büroplatz wohl zu fühlen“. Und da gelte für euregio office solution seit jeher der Grundsatz: „Was können wir anders und vor allem besser? Wo liegt bei uns der Mehrwert gegenüber einem Kataloganbieter?“

Strategische Fragen, die ebenfalls auch für den Kunden immer wichtiger würden, weiß die Geschäftsfrau aus vielen persönlichen Kontakten vor Ort. „Und da ist es von Bedeutung, dass wir in der Zwischenzeit jeden Raum in 3D planen können, so dass der Auftraggeber sich mit seinen Mitarbeitern bereits vorab in seinen künftigen Arbeitsplatz eindenken und gegebenenfalls sogar einen Rundgang machen kann.“

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