Attraktive Lage bleibt prioritär

Wittenhof

In Weismes wächst auf einer Anhöhe in exponierter Lage mit unverbaubarem Blick die Residenz „Ol Rou“ in Zusammenhang mit einer Parzellierung erkennbar „gen Himmel“.

„Wir kaufen wahlweise attraktiv gelegene Grundstücke oder auch ältere Gebäude in interessanter Lage und entwickeln sie gemeinsam mit einem Architekten konzeptionell zu echten Schmuckstücken“, so René Niessen – u.a. mit Fingerzeig auf die „Residenz Wittenhof“, die unbestritten zu einer weiteren Aufwertung des Ameler Ortskerns beitragen wird.

Denn wo über lange Jahre an exponierter Stelle zwischen Rathaus und Pfarrkirche ein leer stehendes Anwesen eher bauliche Öde verbreitete, entsteht derzeit eine Residenz mit neun Appartements, von denen in der Zwischenzeit zwei definitiv verkauft sind, während für vier andere konkrete Optionen vorliegen, so Julian Elsen.

Übrigens war die Einbeziehung des alten Anwesens an der Ecke Wittenhof keine Auflage für die Umsetzung der nun entstehenden Residenz, wie er ausdrücklich klarstellt, „sondern eine Option, die wir in gemeinsamen Überlegungen mit Architekt Heinz Rauw aus Büllingen gezogen haben“.

Während im komplett entkernten bestehenden Teil drei Wohnungen Platz finden, beherbergt der neue Teil sechs Appartements. Übrigens wird der vordere Teil mit fortschreitendem Bauverlauf architektonisch in das Gesamtprojekt integriert, dessen zentraler Zugang künftig an der Straße „Auf dem Kamp“, also an der seitlichen Front, liegen wird. In Amel ist nicht zuletzt dank der optimalen Witterung in den letzten Monaten der Rohbau sehr gut vorangekommen, so dass hier bis zum Winter das Dach aufgezogen sein sollte. Mit anderen Worten: Die Wohnungen dürften in eineinhalb Jahren bezugsfertig sein.

„Das Interesse ist überaus rege, vor allem wegen der interessanten Lage“, unterstreicht René Niessen. Denn eine Residenz mache heute nicht egal wo Sinn. „Die Suche nach einem attraktiven Standort bleibt für jeden eine maßgebende Herausforderung, denn für den potenziellen Käufer ist die Lage prioritär, noch vor dem Preis.“

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