Unterernährung in Altenheimen dürfte es auch in Ostbelgien geben

Soziales

Eine ältere Frau beim Essen in einem Seniorenheim. „Der Senior muss Hilfe und Unterstützung während der Mahlzeiten erhalten. Dies ist in unseren Heimen vorgesehen und wird auch bei den Inspektionen eingehend kontrolliert“, erklärt Sozialminister Antonios Antoniadis. Illustration: Patrick Pleul

Nach flämischen Medienberichten über Unterernährung in Altenheimen hat das Thema jetzt auch das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft erreicht. Da Ostbelgien keine Insel sei, könne man davon ausgehen, dass es Mangelernährungen auch hier gebe, meinte Sozialminister Antonios Antoniadis (SP).

Von Christian Schmitz

Der Gemeinschaftsabgeordnete Michael Balter (Vivant) hatte sich mit einer schriftlichen Frage

Sie möchten den kompletten Artikel lesen?

REGISTRIERUNG für neue Nutzer

Neu hier? Testen Sie 14 Tage lang unser Angebot kostenlos und unverbindlich, indem Sie sich registrieren
Registrieren

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte beachten Sie unsere Netiquette, wenn Sie den Artikel kommentieren möchten.