JCI St.Vith Eifel-Ardennen organisierte den ersten „Markt der Lehrberufe“

Premiere

Während des vom JCI St.Vith Eifel-Ardennen organisierten ersten „Markt der Lehrberufe“ hatten die Kinder und Jugendlichen auch die Möglichkeit sich für einen „Entdeckertag“ einzuschreiben, der am 11. März stattfinden wird. | Foto: privat

Am Sonntag, 19. Februar, organisierte JCI St.Vith Eifel-Ardennen den ersten „Markt der Lehrberufe“ im Triangel in St.Vith.

„Was möchte ich später mal werden?“, diese Frage stellt sich jedes Kind und jeder Jugendliche irgendwann einmal. Die Antwort darauf ist gar nicht so einfach zu finden, vor allem in der heutigen Zeit, in der es unzählige Möglichkeiten gibt, wobei man jedoch die Berufe vor der eigenen Haustür selten alle kennt.

Auf Seite der Unternehmen stellt sich eine ganz andere Frage: „Wie kann ich der jungen Generation meinen Beruf näher bringen und ihnen Lust darauf machen, eine Ausbildung in meinem Unternehmen/Beruf zu machen?“.

JCI St.Vith Eifel-Ardennen hat nun beschlossen, etwas für beide Seiten zu tun, und hat so das Projekt „Was möchte ich später mal werden?“ gestartet, das von der DG, dem IAWM, dem ZAWM und der KBC unterstützt wird.

Dieses Projekt begann mit dem ersten „Markt der Lehrberufe“, bei dem 20 Unternehmen, wie Faymonville, Rooftec, Indigo und Pro D&P, ihren Beruf vorstellten und das IAWM alles rund um die Lehre erklärten. Während dieses Marktes hatten die Kinder und Jugendlichen auch die Möglichkeit sich für einen „Entdeckertag“ einzuschreiben, der am Samstag, 11. März, stattfinden wird. An diesem Tag können die Kinder dann einen halben Tag in dem Beruf ihrer Wahl schnuppern und mit eigenen Augen sehen, was es bedeutet, in diesem Beruf zu arbeiten. Mit rund 500 Besuchern war die Veranstaltung sehr gut besucht, und die allgemeine Resonanz bei den Unternehmern und den Besuchern war überaus positiv.

„Ich wusste gar nicht, was für tolle Berufe es bei uns gibt!“ oder „Diese Veranstaltung ist wirklich eine gute Sache, endlich kann man sich mal auf einen Blick mehrere Berufsmöglichkeiten anschauen!“ sind Sätze, die häufig gefallen sind.

Auch wurde bereits von beiden Seiten eine zweite Edition gefordert, auf der noch mehr Unternehmen ihre Berufe präsentieren möchten.

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