„Pink Floyd“ bleibt auch als Tribute Show ein Monument

Gewinnspiel

Köln. – Mit „TIME – Thirty Years of Celebrating Pink Floyd“ feiert die weltweit erfolgreichste Pink-Floyd-Tribute-Band in diesen Monaten ihr rundes Jubiläum. Wozu „The Australian Pink Floyd Show“ ein grandioses Best-of-Set aus Hits und Perlen ihrer britischen Vorbilder zusammengestellt haben. Zu den Stationen der WorldTour zählt am 18. April ebenfalls die LanxessArena in Köln.

Die kommende Tournee mit insgesamt vierzehn Termin quer durch die Republik ist bereits die elfte Produktion, mit der die australische Band die Pink-Floyd-Fans im Lande begeistert. Aus besonderem Anlass steht sie unter einem ganz besonderen Motto: In Anlehnung an einen großartigen Pink-Floyd-Song feiert die Band mit „TIME – Thirty Years of Celebrating Pink Floyd“ ein sicherlich seltenes Jubiläum.

Angefangen hat alles im Jahre 1988 in Adelaide mit dem Aushang eines Zettels in einem Plattenladen mit der Aufschrift „Sänger und Keyboarder für Band gesucht. Professionelle Einstellung Voraussetzung. Wir spielen nur Pink Floyd.“ Entstanden ist ein Projekt, das heute größte Hallen weltweit füllt und längst zu einer musikalischen Institution aufgestiegen ist, die Maßstäbe setzt.

Im Grunde kaum ein Wunder, immerhin lautete das unerschütterliche Credo der „Aussies“ von Beginn an: So nah am Original wie nur eben möglich, aber dennoch mit einer persönlichen Note, die sich als Hommage an die großen Vorbilder versteht. Unbeirrbar in ihrer Akribie,  den Sound von Pink Floyd so perfekt wie möglich zu reproduzieren, begeisterten  die leidenschaftlichen und handwerklich perfekten Musiker mit ihrer Show bereits Millionen von Fans. Die musikalische Qualität von „The Australian Pink Floyd Show“ dokumentiert u.a. das Doppelalbum „Eclipsed By The Moon“, das im Sommer 2014 eine komplette Aufführung des Albums „Dark Side Of The Moon“ enthält und sich international in den Charts platzieren konnte.

Waren es in der Vergangenheit oftmals einzelne Alben, die zum Leitfaden der Tour wurden, sind es diesmal vor allem „Blockbuster“, gruppiert um das Thema „Time“ („Zeit“). Eine Auswahl, die mit Sicherheit nicht leicht gefallen ist im Blick zurück auf das schier monumentale Erbe der britischen Band, die in den Musikern aus „Down Under“ beredte Anwälte mit absoluter musikalischer Präzision zwischen den Psychedelic  Dreams der Sechziger und dem Progressive Rock der Achtziger findet.

Angesichts der satten, aber sensibel ausgesteuerten Sounds und Stimmen, die wie die der Originale klingen, zerstreuen sich bei den Konzerten der Band schnell jegliche Zweifel daran, dass hier niemand anderes als beseelte Musiker auf der Bühne stehen, die sich der enormen Herausforderung, der sie sich stellen, jeden Moment bewusst und ihr auch gewachsen sind.

Zu Gast bei „The Australian Pink Floyd Show“ in Köln am Mittwoch, 18. April, können auch sechs GE-Leser sein. In bewährtem Partnership mit dem Management der LanxessArena, SemmelConcerts und nemo.presse verlosen wir drei mal zwei Tickets im Wert von 59,00 €.

Voraussetzung ist die richtige Antwort auf folgende Frage: In welchem Pink-Floyd-Song aus dem Album „The Division Bell“ ist der jüngst verstorbene Physiker Stephen Hawking zu hören?

Antworten unter Stichwort „Pink Floyd“ bis Dienstag, 3. April, per Mail an gewinnspiele@grenzecho.be oder per Post an GrenzEcho, Marktplatz 8, 4700 Eupen (bitte unbedingt einen telefonischen Kontakt angeben).

Gewonnen haben Egon Dell aus St.Vith, Frank Firmenich aus Hergenrath und Marc Dürnholz aus Eupen.

Kommentare sind geschlossen.