Mit „The BossHoss“ zurück zu den Country-Wurzeln

Gewinnspiel

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Die Cowboy-Musiker Alec Völkel und Sascha Vollmer von „The BossHoss“ rocken aktuell die Republik. Laut und lässig! „The Magnificent Seven“ des Rock haben sich in den vergangenen Monaten gewaltig zurückgemeldet. Mit der Crossover-Hymne „Dos Bros“ und einem phänomenalen Doppelalbum, das die gesamte musikalische Bandbreite der genialen „Urban Cowboys“ aus Berlin demonstriert.

Cowboy, Country, Coolness! Nach mehr als zwei Jahren Tourneepause hat die Western-Gruppe „The BossHoss“ im Frühjahr wieder die Hallen gerockt, ehe im Sommer einige ausgesuchte Open Airs mit den wilden Rockreitern anstanden. Zum großen Saisonfinale – vor einer längeren Live-Pause – stehen sie nun am Freitag, 16. Dezember, in Köln auf der Bühne. In ihren typischen Markenzeichen Hut, Westernstiefel, Unterhemd und Jeansweste laden die Countryrock-Musiker zu „Dos Bros”. Ein Megaseller aus der Feder von Alec Völkel und Sascha Vollmer – alias „Boss“ Burns und „Hoss“ Power – der der Tournee ihren Titel gibt.

„Dos Bros Vamonos!“ Vor zwölf Jahrzehnt sattelten sieben fruchtlose Musiker in Berlin-Mississipi ihr Trucks, setzten ihre Hüte aus und fuhren mit Satteltaschen voller rockiger Nuggets los, um die noch ahnungslose Republik zu entstauben. Boss, Hoss, Russ, Guss, Hank, Frank und Ernesto – „Die glorreichen Sieben“ stürmten von Erfolg zu Erfolg. Ihr sechstes Studioalbum „Liberty of Action“ stieß mit weit über vierhunderttausend verkauften Exemplaren in ungeahnte Dimensionen vor. Die Single „Don’t Gimme That“, die aus einem Sample des Songs „Give It Up or Turnit a Loose“ von James Brown aus dem Jahre 1969, stieg mit Platz acht zur ersten Top-Ten-Platzierung der Band auf.

Nun räumen sie mit „Dos Bros“ in den Charts und auf den Bühnen ab. Die Legende von „Dos Bros“, jenen von staubig-heißen Wüstengitarren unzertrennlichen und getriebenen Outlaw-Brüdern, ist ein musikalisches Statement à la Tarantino, zugleich auch eine Hommage an den Italo-Western, die die Vergangenheit zitiert und in die Zukunft weist. Und auch das aktuelle Doppelalbum, ein Mix aus neu  inspirierten Songs (u.a. in Nashville) und einzigartigen Coverversionen, geht ins Ohr, schafft die perfekte Synthese des „BossHoss“-Sounds. Country, Blues sowie Southern und Swamp Rock werden in einem modernen Pop-Design miteinander verwoben.

Klar hat „The BossHoss“ das schon nicht mehr ganz neue Album „Dos Bros“ (von September letzten Jahres) bei der Tour mit im Gepäck. Mit der Platte hat es das Western-Duo (mitsamt fünfköpfigem Ensemble) erstmals an die Spitze der deutschen Albumcharts geschafft. Auch ein ECHO Pop als Gruppe National im Segment Rock/Pop ziert mittlerweile den Trophäenschrank der Cowboys, die auch auf der Bühne wieder verstärkt ihre ganz eigene Spielart des Country-Rocks präsentieren. Weg vom Mainstream, wird mit elektronischen Elementen kaum noch experimentiert, bedient wird wieder mehr die Country- und Folk-Schiene.

Zu Gast bei „The BossHoss“ in der LanxessArena am Freitag, 16. Dezember, können auch sechs GE-Leser sein. In bewährtem Partnership mit dem Management der LanxessArena und Dirk Becker Entertainment verlosen wir drei mal zwei Karten für Premium Seats im Wert von 89,00 €. Voraussetzung ist die richtige Antwort auf folgende Frage: Wie ist die genaue Bezeichnung der klassischen Westernhüte, die „The BossHoss“ – ähnlich wie einst Buffalo Bill – gerne bei seinen Auftritten trägt?

Antworten unter Stichwort „BossHoss“ bis Montag, 5. Dezember, per Post an GrenzEcho, Marktplatz 8, 4700 Eupen oder per Mail an gewinnspiele@grenzecho.be (bitte unbedingt einen telefonischen Kontakt angeben).

Gewinner:

Jacques Küpper
Raymond Feltes
Maria Leufgen

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