Stolpersteine

Nazismus

Zum Leserbrief „Stolpersteine“ von Georges D’Hoker (siehe GE vom 20. Februar, Seite 2) schreibt Karin Keutgen-Kockartz, Kettenis:

Als Tochter des 1942 im KZ Hamburg Neuengamme unschuldig, nicht umsonst ermordeten Widerständlers Franz Kockartz, Nr. 6796, Block 4, teile ich die Meinung des o.b. Absenders überhaupt nicht. Unser fleißiger Vater hinterließ seine Frau mit vier Kindern im Alter von 1 bis 11 Jahren in den dürftigsten Umständen. Der Vergleich und die Verniedlichung einer Nazibarbarei sind verletzend und mir unerträglich. Ich überlege, ob ich bei der Staatsanwaltschaft in Eupen eine Anzeige wegen Verharmlosung erstatte.

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