Politik in Kelmis

Kommunalpolitik

Zum Leserbrief von Marie-Rose Pauly aus Kelmis (GE vom 25.01.2018) schreibt Hubert Hilligsmann aus Kelmis (für den Kelmiser CSP-Vorstand):

Liebe Marie-Rose,

Lieber Jean,

natürlich versperren wir als CSP uns nicht der Kritik. Die komplette Sanierung der sogenannten „8“ – Thym-Albert-Kirch-Kapellstraße – ist aber ein Beispiel dafür, dass eine Verschönerung des Dorfkerns im breiten Dialog mit der Bevölkerung erreicht wurde. Das hast Du, lieber Jean, als ehemaliges CSP-Vorstandsmitglied und jahrzehntelanges sehr aktives CSP-Mitglied, zu der Zeit der Sanierung auch nie infrage gestellt. Schade ist, dass Du das jetzt – mittlerweile Mitglied des PFF-Vorstands – plötzlich anders siehst. Du kritisierst jetzt immer wieder Dinge, hinter denen Du früher gestanden hast. Generell sollten wir aber soweit kommen, eine gute Idee nicht schlecht zu reden, nur weil sie von einer anderen Partei nach vorne gebracht wurde. In diesem Sinne gilt auch für die Sanierung des Kirchplatzes: Die von den Bürgern eingebrachten konstruktiven Vorschläge wie Nachbesserungen in den Bereichen Mobilität, Parkplätzen, Verkehrsführung und Zugänglichkeit müssen von der Gemeinde ernst genommen werden. Dafür möchten wir uns als CSP einsetzen.

Beste Grüße

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