Paradise Papers

Finanzen

Zu den „Paradise Papers“ schreibt Fred Evers aus Eupen:

Auch ich danke dem Herrn Servaty für den vernünftigen Umgangston, mit dem wir miteinander umgehen. Wir müssen nämlich nicht einer Meinung sein, um uns gegenseitig zu respektieren. Sie bezweifeln sehr, dass die Gewinne der Multis in die Gesellschaft zurückfließen, und dass diese den Beweis dafür schuldig bleiben. Bitte, lese das „Spiegel“-Magazin Nr.45 vom 04.11.2017. Auf den Seiten 68 bis 71 steht zu lesen: „Forschungsausgaben in 2016 gegen Krebs: Amazon 16,1 MIA $ – Google 13,9 MIA $ – Microsoft 12,3 Mia $ – Appl 10.- MIA$. Facebook 5,9 MIA $ zum Vergleich: 5,9 Mia $ – Bayer. Ich denke, dass das ein Minimum ist, aber immerhin…

Diese Paradise Papers sind unmoralisch, ethisch nicht vertretbar, aber leider legal, ganz einfach, weil es ja praktisch alle Regierungen sind, die diese „Papers“ anbieten.

Es gibt natürlich noch viel zu sagen in dieser Geschichte, aber zur Zeit bin ich gesundheitlich ziemlich „lädiert“. Ich wünsche mir, dass wir uns einmal in Ruhe darüber aussprechen können, aber nicht mehr als „Leserbrief“. Schöne Grüße,

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