NATO und DG: Ein Zusammenhang?

Verteidigung

Zur Politik der NATO schreibt Joseph Meyer aus St.Vith (Klosterstraße):

Dass die NATO ein Angriffsbündnis ist, das wird inzwischen erfreulicherweise sogar im GrenzEcho bestätigt (siehe Kommentar „Entwickeln statt bomben“ vom 11. Juli 2018, Seite 2).

Dass die USA ein aggressives Land sind zeigt sich an vielen, von den USA ausgelösten, kriegerischen Unruheherden weltweit. Auch die Ausbeutung der Welt mithilfe von „Öl nur gegen Dollar“ und mithilfe des Kreditgeldsystems der anglo-amerikanischen Systembanken sind unleugbare Tatsachen. NATO und USA bauen Russland und Putin seit Jahren als aggressiven Feind auf, mit dem Ziel, damit die Erpressung der NATO-Staaten zu immer mehr Aufrüstung zu rechtfertigen. Wir wissen aber, und nicht erst seit der Fußball-WM, dass Russland kein Aggressor ist, ganz im Gegenteil! Was folgt aus all dem? Jeder vernünftige und menschliche Politiker – auch in der DG – muss sich also gegen die NATO und gegen die USA und für eine enge Kooperation mit Russland engagieren. Tut er das nicht, dann ist er nach meinem Verständnis nicht wählbar! Die Bevölkerung in der DG, in Belgien, in Europa und weltweit hat eine riesige, gemeinsame Herausforderung zu bewältigen, nämlich – noch – zu gewährleisten, dass die Menschheit überleben kann. Kriegstreiber, aber auch „mäh“ rufende politische Feiglinge gehören für mich deshalb ins Abseits gestellt.

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