Medizinische Versorgung

Gesundheit

Als Antwort auf den Leserbrief von Minister Antonios Antoniadis (siehe GE von Samstag, 8. Dezember, Seite 2) schreibt Kerstin Dippmar aus Gemmenich:

Sehr geehrter Herr Gesundheitsminister Antonios Antoniadis, die medizinische Versorgung ist eine Katastrophe und menschenunwürdig! Sie können sich ja die Krone auf den Kopf setzen, weil Sie das MRT-Gerät nach Eupen geholt haben, eigentlich sollte so etwas zur Standardausrüstung eines jeden Krankenhauses gehören! Ein Herr Marc Van Houtte hat es gar nicht nötig, die Bürger zu verunsichern, weil die Bürger schon längst verunsichert und auch unzufrieden sind. Dies zeigen auch die Proteste der „Gelbwesten“ in Belgien. Dass Michel nun eine Minderheitsregierung führen will, bestätigt doch nur, dass es den Herren nur um ihre Macht (und Geld) geht. Unsere Politiker sind schon lange keine Volksvertreter oder Staatsdiener mehr. Das ganze System geht dem Ende entgegen! Aber, was danach kommt, weiß man noch nicht… Wir brauchen endlich eine neue Föderalregierung für sozial-gerechte Politik in Belgien! So, wie jetzt, darf es auf keinen Fall weitergehen! Ende der Obdachlosigkeit, höherer Mindestlohn, gerechtere Steuern, Rente ab 60, Bildung, eine einheitliche Sozialversicherung, Stopp von Privatisierungen, mehr Sozialwohnungen, direkte Demokratie. All das gilt auch für Belgien! Aber von Ihnen und den anderen Ministern kommt ja nur ein ,,mehr war nicht drin‘‘. In der DG gibt es nur eine Partei, die wirklich Bürgernähe lebt und die auch mit den Bürgern konstruktiv diskutiert, ob es um Kritik oder persönliche Meinung geht. Eine Partei, die den Bürger ernst nimmt. MfG.

  1. Frau Dippmar,
    gerne würde ich Sie zu Ihrem Leserbrief voll zustimmen, wäre da nicht der letzte Satz gewesen. Auch diese eine Partei die sie erwähnen (ich nehme wohl an, dass es sich um die Partei mit dem „C“ im Logo handelt) war und ist nicht besser als alle anderen. Auch diese Partei hat das Volk in der Vergangenheit, jahrzehntelang, durch ihren „Klüngel“ verschaukelt. Noch vor kurzem hat sie ein unwürdiges Spielchen mit der wallonischen Regierung gespielt indem sie einen Partner verraten hat, um einen anderen ins Bett zu holen!
    Das Thema Volksgesundheit gehört nicht in diesem Partei-Politischen Puppentheater! Die Bürger haben besseres und vor allem mehr Ehrlichkeit sowie Respekt verdient!

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