Manche AS-Akteure meinen, sie wären irgendwelche „Stars“

AS Eupen

Zu den Aussagen von AS-Eupen-Trainer Jordi Condom meint Rudi Piersoul aus Eupen:

Lieber Herr Notermans, laut Ihres Artikels sagt Herr Condom u.a: „Wir waren nicht bei 200%…“ Würde es nicht reichen, wenn die Mannschaft überhaupt mal die 100% erreichen könnte? Um das zu erreichen, muss trainiert werden, und zwar lange, hart und viel. Das „durch die Stadt flanieren“ reicht dazu nicht.

Eine andere Aussage des Herrn Condom (laut Ihres Artikels): „Auch die Art und Weise, wie die Mannschaft aufgetreten ist, macht mich wütend.“ Wenn das der Fall sein soll, dann wird es höchste Zeit, daran etwas zu ändern, und das nicht nur „auf“ dem Fußballplatz, sondern auch „daneben“… Manche „Akteure“ meinen, sie wären irgendwelche „Stars“, weil sie das Glück haben, ihr Hobby als Beruf ausüben zu dürfen. Vielleicht wäre es nicht schlecht, den Herren mal zu erklären, welches Glück und Privileg sie genießen dürfen.

Allerdings kann auch ein Teil des Trainerstabs sich diesen Vorwurf zur Geltung machen. Dieses „Machogehabe“ – mit oder ohne Kopfhörer auf – passt nicht zur derzeitig erbrachten Leistung. Manche vergessen, dass sie fürs „Hobbyausüben“ ganz gut bezahlt werden.

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