Kleinod zwischen Marienheim und Burg

Kommunalpolitik

Als Antwort auf den Leserbrief von Christoph Heeren, (siehe GrenzEcho vom 7. Dezember 2017) schreibt Mario Pitz von der CSL Raeren:

Lieber Christoph, Fakt ist, dass du damals prinzipiell gegen den Weg zwischen Marienheim und Zahlepohl gestimmt hast – und dies unabhängig von Verlauf und Form! Weshalb? Weil uns etwas Wind seitens der Initiative „Stiegelzeit“ entgegen blies und du glaubtest, durch dein Abstimmungsverhalten dort zu punkten.

Der Wind hat sich gedreht – und hopp steht Christoph auf der anderen Seite – wie ein Fähnchen im Wind! Aber mach dir keine Sorgen, du bist nicht das einzige Fähnchen im Wind auf der nächsten „Mit-Uns“ Liste.

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