K(l)eine Korrektur

Kommunalpolitik

Zum umstrittenen Immobilienprojekt in Bütgenbach schreibt Josef Stoffels aus Recht:

Da nicht nur politische, sondern auch sprachliche Korrektheit herrschen sollte, hier eine kleine Korrektur zu meinem gestrigen Leserbrief: In Bütgenbach sollte nicht der Tag des geschundenen, sondern des geschändeten Denkmals begangen werden. Die Frontseite des Seniorenheims wurde durch das angrenzende Appartementhaus ja nicht gehäutet, sondern geschändet, d.h. verunstaltet, entweiht bzw. entehrt – genauso wie übrigens das vor der Kirche entfernte Kriegerdenkmal.

Darüber hinaus sollte das GrenzEcho seinerseits aufhören, von einem „Bauprojekt“ bzw. „Bauvorhauben“ zu sprechen, denn das Schandmal steht kurz vor seiner Vollendung. Alle inhaltlichen Aussagen meines Leserbriefes erhalte ich natürlich in vollem Umfang aufrecht.

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