Halbherzige Energiewende in Lontzen

Gemeindepolitik

Rolf A. Lander aus Eupen befasst sich in seinem Leserbrief mit dem Zölibat in der katholischen Kirche. | Foto: dpa

Zum Artikel „Lontzen setzt halbherzig auf grünen Strom“ – GrenzEcho von Mittwoch, 12. September 2018 – Seite 9 schreibt Pierre Völl aus Herbesthal:

Warum sollten sich die Lontzener „Volksvertreter“ für 100 Prozent grünen Strom entscheiden, wenn sie noch nicht einmal 2 (zwei) Windräder auf dem Lontzener Gemeindegebiet dulden?

Gedächtnisverlust in der CSP Kelmis

Zur Vorstellung der CSP-Liste in Kelmis: Alles, was im GrenzEcho vom 07.09.2018 vermittelt wurde, ist eine gut gelungene Kopie von dem, was die jetzige Regierung von PFF, SP und Ecolo geleistet hat, und auch weiterhin leisten wird. Sich mit fremden Federn schmücken, ist nicht die feine Art.

Was Ihre Zuhörer-Tour anbelangt, davon sind die meisten Bürger genervt. Ihre Feststellungen und Maßnahmen sind Illusionen. Wie kann es sein, dass der Spitzenmann der CSP in Kelmis herumposaunt, es wäre ein schwarzes Loch in der Gemeindekasse, und trotzdem den Bürgern und Vereinen das Blaue vom Himmel verspricht? Dies passt vorne und hinten nicht.

Bei der diesjährigen Vorstellung des Plans des Kirchplatzes baten Sie die Zuhörer um Handzeichen zur Bestätigung Ihrer Idee. Am Ende standen Sie sprachlos da, als ± 15 Leute die Hand hoben, und dies waren CSP-Leute (sogar Leute Ihrer Partei zogen nicht mit).

Zum Thema „besser machen“ würden Sie so weiter machen wie vor 2012. Ihr Motto: „Kalkulierter Gedächtnisverlust ist der Politik ein Überlebensmittel“ – Hans Maier 1954.

Jean Uebags, Kelmis

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