Guten Tag*in!

Sprachgebrauch

Zum Gebrauch des Gendersternchens schreibt Katja Allendorf aus Gemmenich:

Natürlich kann man/frau mit den Gendersternchen eine Menge Unfug*in anstellen. Aber frei nach dem Motto: „Ein Leben ohne Blödsinn*in ist Unsinn*in“ sollten Lehrer*innen Gnade vor Recht walten lassen und das Gendersternchen bitte nicht als Fehler*in anstreichen!

Viele Grüß“*innen

  1. Genau,

    zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker… oder ihre Ärztin oder ihre Apothekerin oder vielleicht den Bürgermeister oder die Bürgermeisterin oder den Bürgerinnenmeister oder die Bürgerinnenmeisterin…

    1. Wo das alles hinführt sieht man in Schwedistan, wo ein Lehrer sich als Frau verkleidet…
      https://voiceofeurope.com/2018/11/swedish-headmaster-wears-dress-to-school-to-break-norms/
      Ich bin sicher, daß wenn die grünen… Marsmännchen nach 5 Minuten die Erde wieder schleunigst verlassen würden, wenn sie sich hier verirrten. Hoffetlich nehmen sie dann das Maasmännchen mit.
      Incroyable!
      Ich kann nur wiederholen:
      In dem „besten Buch, das je zum Thema geschrieben worden ist“, macht David Geary klar, daß eine kulturell bestimmte Sexualität nichts als postmoderner Schwachsinn ist: „Das Argument, nach dem sexuelle Unterschiede hauptsächlich auf sozial erzwungene Kontrollen zurück zu führen sind, hat einen Reiz, weil solche Theorien eine Illusion von Kontrolle verursachen, die, wie wir bereits früher in diesem Kapitel dargestellt (im Abschnitt The Motivation to Control) haben, bei Menschen eine grundlegende Rolle spielt. Wenn die Gender-Rollen-Theorie im allgemeinen korrekt wäre, könnten womöglich alle sexuellen Unterschiede, die sich auf den sozialen Status, usw. beziehen, ausgemertzt werden, indem die Erwartungen von Männern und Frauen verändert würden“ (Geary, David C.: Male, Female. The Evolution of Human Sex Differences, 1998, Washington: American Psychological Association, S. 186-7). Das Zitat „best book that has ever been written on the topic of human sex differences“ ist von Prof. David Buss, Umschlag hinten. Vgl. auch Kuby, Gabriele: Gender: Eine neue Ideologie zerstört die Familie; http://www.thefreelibrary.com/The+end+of+gender+sanity+in+American+public+life.-a0177859954).

      Wen die Psychologie die Biologie ersetzen MUSS (denn inzwischen hat man ja kapiert, und Frau auch, daß es sich hier um Ideologie handelt), „we are in trouble“…

  2. Schweden, Schweden… Der Wahn kennt im Norden wohl keine Grenzen (die „Offene gesellschaft“ läßt grüßen), sodaß ich annehmen, daß sie ihn da oben verloren haben, den Norden:
    „Schwedischer Schulleiter trägt ein Kleid in der Schule – um „Normen zu brechen“.
    “Ich möchte den Schülern zeigen, daß es eigentlich ok ist, wenn ein Mann ein Kleid trägt, wenn er das möchte”.
    https://voiceofeurope.com/2018/11/swedish-headmaster-wears-dress-to-school-to-break-norms/
    Subjektivität und psychologische Divergenz als Norm, also.

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